St. Franziskus-Hospital

05.11.2019

Gesundheitsforum: "Jeder Tag ist Lebertag" 

Unter diesem Motto weist der diesjährige Deutsche Lebertag unter der Schirmherrrschaft der Deutschen Leberstiftung auf die Bedeutung der Lebergesundheit hin. Die Leber erfüllt zahlreiche lebensnotwendige Aufgaben. Sie ist das wichtigste Stoffwechselorgan in unserem Körper. Anlässlich des 20. Deutschen Lebertages lädt die Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital am Mittwoch, den 20.11.2019, zum Gesundheitsforum "Jeder Tag ist Lebertag" ein.

Die Dunkelziffer bei Lebererkrankungen ist immens hoch. "Diese Erkrankungen bleiben oft lange unentdeckt, da sie keine spezifischen Beschwerden verursachen", erklärt Prof. Dr. Claus Doberauer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital. Umso wichtiger sei eine gründliche Deutung der Leberwerte, um schwerwiegende Erkrankungen so früh wie mögliche zu erkennen. Aus diesem Grund setzt der 20. Deutsche Lebertag den Fokus auf die Diagnostik, Früherkennung und Therapiemöglichkeiten. Besprochen werden Fortschritte bei der Behandlung von Lebererkrankungen, der Einsatz neuer Medikamente und das Management von Komplikationen bei einer Lebervernarbung. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Leberstiftung findet von 18.00 bis 20.00 Uhr im Konferenzraum im 1.Stock statt. Referent ist Prof. Dr. Claus Doberauer. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

20.10.2019

Herztag 2019: Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Plötzlicher Herztod

Bei den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung geht es 2019 um den Plötzlichen Herztod. Unter diesem Thema lädt die Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital am Dienstag, 5.11.2019, zum Herztag ein. Die informative und praxisnahe Veranstaltung richtet sich an ein allgemeines Publikum und findet von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Hörsaal/1. OG statt. Im Mittelpunkt stehen die Entstehung, Vorbeugung und Verhinderung des Plötzlichen Herztods. Über Ursachen und Warnhinweise referiert Dr. Uta Müller. Ob man gefährdet ist und wie man sich schützen kann, beleuchtet der Vortrag von Victoria Gorstein. Die Möglichkeiten medikamentöser und interventioneller Therapie stellt Jan Bilkus vor. Kerstin Simon-Neesgen zeigt in ihrem Vortrag, wie auch Laien wirksame Hilfe leisten können. Im Praxisteil stehen Fachkräfte für die Messung von Blutdruck, Blutzucker, EKG und Übungen von Reanimation an einer Puppe zur Verfügung.

Kontakt:
Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital,  Dr. Uta Müller,  Jan Bilkus
E-Mail: uta.mueller@cellitinnen.de, jan.bilkus@cellitinnen.de

 

 

09.10.2019

Gesundheitsforum: Wenn die Schulter schmerzt - Operative Möglichkeiten

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper; es ermöglicht Beugen, Strecken, Abwinkeln, die Vorwärts- und Rückwärtsrotation. Schmerzen an der Schulter, die die Bewegungsfreiheit stark einschränken, können die unterschiedlichsten Ursachen haben. In der Folge von Stürzen, Unfällen oder Sportverletzungen können Muskeln, Sehnen, Schleimbeutel oder die Gelenkkapsel Schaden nehmen. Auch eine verrenkte/ausgekugelte Schulter ist keine Seltenheit. Bei älteren Patienten kommen häufig degenerative Verschleißerscheinungen der Schulterpfanne oder des Oberarmkopfes vor. Mitunter ist auch das häufige Impingementsyndrom ursächlich für die Schulterschmerzen, welches sich arthroskopisch sehr gut operieren lässt.

In jedem Fall gilt: Wenn konservative Therapien wie konsequente Krankengymnastik und gezieltes Muskeltraining der Schulter auf Dauer nicht weiterhelfen, kann ein operativer Eingriff erwogen werden. Welche Therapien es hier gibt, welche Techniken angewendet werden und worauf zu achten ist, erläutert am Mittwoch, 30.10.2019 um 18.00 Uhr, Dr. Ulf Schlierenkämper, Oberarzt an der Klinik für Orthopädie III – Arthoskopische Chirurgie und Sporttraumatologie. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum, 1. OG statt. Fragen können im Anschluss an das Referat gestellt werden.

 

 

01.10.2019

St. Franziskus-Hospital für das Verletzungsartenverfahren (VAV) zugelassen

Ab dem 1. Oktober 2019 beteiligt sich das St. Franziskus-Hospital Köln am Verletzungsartenverfahren (VAV) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Ab sofort können nun auch Unfallverletzte mit schwereren Verletzungen (VAV-Fälle) nach Arbeits- und Wegeunfällen in der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in Köln-Ehrenfeld operiert, stationär behandelt und nachbehandelt werden. „Für das St. Franziskus-Hospital ist die Zulassung zum VA-Verfahren ein wichtiger Schritt, die Versorgung unserer Patienten auf ein neues Level zu heben“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Emmanouil Skouras, Chefarzt der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie. Die VAV-Zulassung biete überdies für Unfallpatienten in Ehrenfeld einen klaren Vorteil: Bisher mussten Patienten, die nach einem Arbeitsunfall mit schwerer Verletzung in der Notfallambulanz des St. Franziskus-Hospitals akut versorgt wurden, teils in ein anderes Krankenhaus zur Weiterversorgung verlegt werden. Diese Unfallpatienten können jetzt von den spezialisierten Unfallchirurgen in Köln-Ehrenfeld weiter- und nachbehandelt werden. 

Zum Hintergrund: Bei Arbeits- und Wegeunfällen ist nicht die Krankenkasse, sondern die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Kostenträger der Behandlung. Die DGUV gibt nach festgelegten Kriterien vor, welche Kliniken die Behandlung durchführen und das Heilverfahren lenken dürfen. Je nach Schwere der Verletzung sieht das dreistufige Verfahren die Vorstellung bei einem Durchgangsarzt (DA), die Versorgung im Verletzungsartenverfahren (VAV) oder – für Schwerstverletzte – das Schwerstverletztenartenverfahren (SAV) vor. Zugelassen zu den jeweiligen Verfahren werden nur Mediziner und Kliniken, die eine entsprechende fachliche, personelle, apparative und räumliche Ausstattung vorweisen können. 

 

 

18.09.2019

Einladung zur Informationsveranstaltung: Schmerz lass nach! - Hilfe bei chronischen Schmerzen

Die Schmerzklinik in Köln bietet seit 2013 multimodale stationäre Therapie gegen chronische Schmerzen an. Ein Team aus Fachärzten, Psychologen, Schmerz-, Entspannungs- und Physiotherapeuten kümmert sich um das individuelle Therapiekonzept für jeden einzelnen Patienten. Was die Ursachen des chronischen Schmerzes sind, was hilft und für wen die Therapie geeignet ist, ist am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 im 19.00 Uhr, Thema im Studio Dumont. Der Veranstaltungsort liegt zentral in der Innenstadt: Breite Straße 72, 50667 Köln.

Die Referenten des Abends sind:
Dr. Michael Granitzka, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin
Dr. Katrin Empt, Fachärztin für Spezielle Schmerztherapie
Die Therapeuten der Schmerzklinik mit praktischen Impulsen aus der Physiotherapie (Susanne Hecker), aus der Psychologie (Rebekka Rothärmel), Entspannungstraining (Martina Engels) und Biofeedback (Ute Lohmer). 

Um Voranmeldung bei Claudia Effer wird gebeten: Tel 0221 224-2586  oder per E-Mail: claudia.effer@dumont.de
Eintritt frei · Einlass: 18:30 Uhr · Beginn: 19:00 Uhr.

 

 

10.09.2019

Aktuelles vom Handgelenksbruch - Priv.-Doz. Dr. Emmanouil Skouras informiert

Handgelenksbrüche sind in der Unfallchirurgie alltäglich. Knochenbrüche in Folge eines Sturzes oder Schlages auf das Handgelenk treten bei jungen Patienten oft bei Sport- und Freizeitunfällen auf. Beispiele sind Stürze beim Skaten, Radfahren oder aktuell nach E-Scooter-Unfällen. Demgegenüber zeigen Patienten höheren Alters, die sich bei Stürzen nicht mehr gut abfangen können, andere Verletzungsmuster. Eine wichtige Rolle spielt hier auch bei den möglichen Versorgungsstrategien eine verminderte Knochendichte (Osteoporose). Chefarzt Dr. Emmanouil Skouras stellt am 18.09.2019 aktuelle Behandlungsmöglichkeiten zum Handgelenksbruch vor (Konferenzraum, 1. OG). Individuelle Befunde und Diagnosen können bei diesem Termin nicht berücksichtigt werden. Fragen werden im Anschluss an das Kurzreferat gerne beantwortet.

Patientenveranstaltung: "Aktuelles vom Handgelenksbruch"
Referent: Priv.-Doz. Dr. Emmanouil Skouras
Mittwoch, den 18.09.2019 um 18.00 Uhr
Konferenzraum 1. OG im St. Franziskus-Hospital

 

 

15.08.2019

Mehr Service durch Online-Termine in der Wirbelsäulenchirurgie

Termine für die Wirbelsäulenchirurgie im St. Franziskus-Hospital kann man ab sofort online vereinbaren. Mithilfe weniger Klicks können Patienten unabhängig von telefonischen Sprechzeiten jederzeit ihren freien Wunschtermin auswählen. „Die Online-Terminvergabe ist eine sinnvolle und zeitgemäße Ergänzung unseres bisherigen Service“, erläutert der Kaufmännische Direktor Florian Friedersdorf.

„Durch die zusätzliche Möglichkeit, den Termin jederzeit im Internet buchen zu können, kommen wir vielen Patienten entgegen. Gleichzeitig bleiben die bewährten Sprechzeiten in vollem Umfang erhalten“, betont Friedersdorf. Durch die Online-Terminvergabe verspricht sich St. Franziskus-Hospital mittel- und langfristig eine spürbare Entlastung der Sekretariate. Die dortigen Mitarbeiterinnen können sich auf die eigentliche persönliche Beratung konzentrieren, was am Ende wieder der Patientenzufriedenheit dient. Das St. Franziskus-Hospital startet zunächst mit der Klinik für Orthopädie II. Sobald sich der neue Service eingespielt hat und die Abläufe optimiert sind, ist eine schrittweise Ausweitung auf die anderen Kliniken geplant. 

 

 

25.07.2019

Kalte Erfrischung an heißen Tagen – Dankeschön an die Pflege

Temperaturen bis zu 40°C bringen uns in diesen Tagen ordentlich ins Schwitzen. Den menschlichen Organismus führt das an die Grenzen der Belastbarkeit. Das spüren nicht nur die Patientinnen und Patienten, sondern auch das Krankenhauspersonal, allen voran die Pflegekräfte. Als kleines Dankeschön der Betriebsleitung gab es deshalb am 25.07.2019 eine kalte Erfrischung in Form von Eiscreme-Happen. Diese wurden zum Schichtwechsel von der Betriebsleitung an alle Kräfte auf den Stationen und in den Sekretariaten persönlich verteilt.

„Hitzefrei an heißen Tagen können wir den Pflegekräften im Krankenhaus leider nicht geben. Die körperlich anstrengende Arbeit am Krankenbett und die Organisation im laufenden Betrieb gehen weiter, und das ist für die Kolleginnen und Kollegen in diesen Tagen eine echte Herausforderung“, drückt Geschäftsführerin Dagmar Okon den Mitarbeitern ihre Wertschätzung aus. Als kleine Geste der Anerkennung kam die Kalterfrischung zur Mittagszeit sehr gut an. Manchmal sind es kleine Dinge, die den Unterschied im St. Franziskus-Hospital ausmachen.

Foto(von li.) Sr. Katharina Maria (Krankenhausoberin), Florian Friedersdorf (Kaufmännischer Direktor), Dagmar Okon (Geschäftsführerin) und Ruth Münstermann (Stv. Pflegedirektorin).

 

 

 

24.07.2019

Rapido! Fahrradkuriere transportieren Laborproben

Ökonomisch und ökologisch nachhaltig zu wirtschaften – das steht auch beim St. Franziskus-Hospital auf der Agenda. Ein ganz praktisches Beispiel sind die Laborfahrten im St. Franziskus-Hospital, die sechs Mal am Tag per Fahrradkurier erledigt werden. Im Zweistundentakt holt ein Fahrer des Kölner Fahrradkurierdienst Rapido die Proben ab. Die erste Abholung erfolgt um 9.30 Uhr und die letzte um 19.30 Uhr. Das System hat sich als schnell, patientensicher und zuverlässig bewährt. „Die Fahrradkuriere sind der schnellste und ökonomisch günstigste Transportweg“, berichtet Florian Friedersdorf, Kaufmännischer Direktor im St. Franziskus-Hospital. „Besonders effizient ist die Route, weil alle Krankenhäuser im Verbund der Cellitinnen zur hl. Maria mitmachen“, so Friedersdorf.  

Die Tour beginnt zur vollen Stunde im Heilig Geist-Krankenhaus in Longerich. Eine Viertelstunde später werden die Proben aus dem St. Vinzenz-Hospital in Nippes aufgeladen. Und zur halben Stunde holen die Rapido-Fahrer die Proben aus dem St. Franziskus-Hospital ab. Mitgenommen werden außerdem die zuvor angelieferten Laborproben aus dem St. Marienhospital. Von dort geht’s auf schnellstem Weg nach Marsdorf ins Labor. Danach geht wieder alles auf Los zum Ausgangspunkt. Die Zusammenarbeit mit dem Fahrradkurierdienst läuft! Und gesund und klimaneutral ist Fahrradfahren allemal. Das St. Franziskus-Hospital wird die Labortour voraussichtlich am Tag des guten Lebens in Ehrenfeld am 15. September vorstellen. Geplant ist, dass ein Teil der Strecke mit dem Fahrrad mitgefahren werden kann.

 

 

 

19.07.2019

Alters-Trauma-Zentrum Köln Verbund Nord-West zertifiziert

Das St. Franzikus-Hospital  Köln ist – im Verbund mit dem St. Vinzenz-Hospital, dem St. Marien-Hospital und dem Heilig Geist-Krankenhaus – zum Alters-Traumatologischen Zentrum Köln Verbund Nord-West zertifiziert worden.  Die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) sind hier in besonderem Maße erfüllt worden. Ältere Patienten können nach Stürzen mit schweren Brüchen  in der Unfallchirurgie des St. Franziskus-Hospitals von bestmöglicher  medizinischer Betreuung ausgehen.

„Einen Oberschenkelhals- oder Beckenbruch bei  hochbetagten Patienten können wir heute durchaus gut und schnell operieren, so dass  auch der alte Mensch wieder zügig in seinem Alltag zurückfindet“, erklärt PD Dr. Emmanouil Skouras. Der Chefarzt der Unfallchirurgie verweist auf langjährige alterstraumatologische Expertise und ein hervorragendes Gesamtkonzept am St. Franziskus-Hospital. Hochqualifizierte Unfallchirurgie, die gezielt und zum Wohle des Patienten erfolgt, ist  ebenso ein Baustein in der Alters-Traumatologie, wie eine schonende Narkoseform, vorausschauendes Delir-und Demenz-Management und die Frühmobilisierung am Krankenbett. „Heute sollen auch hochbetagte Patienten am ersten Tag nach der Operation mobilisiert und auf die Beine gestellt werden“, so Dr. Skouras.

Besondere Schwerpunkte setzt das St. Franziskus-Hospital im Bereich des Delir-/Demez-Managements; mit Martin Rösler hat das Ehrenfelder Krankenhaus einen eigenen Experten für diesen Themenbereich, der auch eng in die Beratung der Angehörigen einbezogen ist. Durch die enge und gut aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit mit der Geriatrie des St. Marien-Hospitals ist zudem eine maßgeschneiderte Rehabilitation nach den Bedürfnissen der Patienten sichergestellt. Die Familiale Pflege kümmert sich überdies um einen guten Übergang vom Krankenhaus ins häusliche Umfeld. Mit der Zertifizierung des ATZK geht das St. Franziskus-Hospital in Zusammenarbeit mit den Kölner Krankenhäusern im Cellitinnen-Verbund einen wichtigen Schritt für die Patienten in einer immer älter werdenden Gesellschaft.

 

 

 

12.07.2019

Orthopädie am St. Franziskus-Hospital weiterhin führend in Köln – Re-Zertifizierung als EPZmax

Die Orthopädie am St. Franziskus-Hospital ist erneut als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) ausgezeichnet worden. Dies ist die höchste Zertifizierungsstufe gemäß der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), für die sich das St. Franziskus-Hospital seit 2014 qualifiziert hat. Mit über 500 Eingriffen an Hüfte, Schulter und Knie jährlich und höchsten Standards in Hygiene und Patientensicherheit ist die Orthopädie am St. Franziskus-Hospital weiterhin führend in Köln.

„Eine neue Hüfte oder ein neues Knie bedeuten für unsere Patienten ein Stück Lebensqualität“, betont Chefarzt Dr. Klaus Schlüter-Brust. „Unser Ziel ist es immer, dass der Patient seine Bewegungsfreiheit zurückgewinnt und sich schmerzfrei im Alltag bewegen kann.“ Im Mittelpunkt stehe die hohe Patientenzufriedenheit, die sich regelmäßig in positiven Bewertungen auf unabhängigen Bewertungsportalen wie klinikbewertungen.de ausdrückt. Stolz sei man auch mit der äußerst geringen Komplikationsrate und dem langfristigen Behandlungserfolg, der sehr sorgfältig dokumentiert werde.

Neben den entsprechenden Fallzahlen und fachlichen Qualitätsanforderungen lobten die Gutachter im Zertifizierungsverfahren das hohe Maß an Patientenorientierung. Eine professionelle und zugewandte Atmosphäre, kurze Wartezeiten auf einen Termin, sorgfältige Diagnose- und Indikationsstellung und die hohe Zufriedenheit mit dem operativen Eingriff selbst sprechen ebenfalls für die Orthopädie in Köln-Ehrenfeld. Überdies ist der hohe Anspruch an kontinuierlicher fachlicher Weiterbildung ein Baustein für höchste medizinische Qualität: Aktuell dient die Klinik für Orthopädie I am St. Franziskus-Hospital zusammen mit der Firma Medicat als Pilotklinik für die 3D-Planung Hüfte/Knie und für die Zukunft auch die Planung der Schulterendoprothetik.

 

 

11.07.2019

Schlüsselübergabe perfekt: WG-Zimmer für Pflegenachwuchs

Direkt in fußläufiger Nähe bietet das St. Franziskus-Hospital zehn WG-Zimmer für ihr Pflegepersonal an. In dieser Woche brachte die Betriebsleitung des Ehrenfelder Veedelskrankenhauses den Mietvertrag für die modernen Friends-Appartements mit den Hauseigentümern Anja Balke und Florian Horbach unter Dach und Fach. „Von dem langfristigen Mietverhältnis profitieren Eigentümer, Krankenhaus und unser Pflegenachwuchs gleichermaßen“, freut sich Pflegedirektor Nicolas Düppengießer. „Für Berufseinsteiger oder auch erfahrene Pflegekräfte, die aus anderen Städten ins linksrheinische Köln wechseln wollen, ist es schwer, eine bezahlbare Wohnung oder ein Zimmer zu finden“, so Düppengießer. Dieses Problem ist für die nächsten neuen Kollegen im Pflegebereich auf jeden Fall gelöst: Insgesamt zehn liebevoll eingerichtete WG-Zimmer im Herzen von Ehrenfeld stehen bereit und werden über die Pflegedirektion an neue Kolleginnen und Kollegen vergeben.

Die Eigentümer Anja Balke und Florian Horbach haben in die Sanierung viel Energie und Zeit gesteckt. „Bei der Renovierung haben wir uns überlegt, welche Wohnform eigentlich zu der Immobilie passt. Im Laufe der Arbeiten hat sich dann das Konzept von Berufstätigen-WGs ergeben“, so Eigentümer Horbach, der sich als Makler und Immobilienentwickler in der Branche gut auskennt. Für die Innenausstattung hat seine Frau Anja Balke gesorgt, die jedes Zimmer mit eigenem Farbkonzept und viel Liebe zum Detail ausgestattet hat: „Uns war es wichtig, dass alles Qualität und Stil hat und dass man sich hier wirklich wohlfühlt.“ Von der Dachbegrünung der zwei kleinen Balkons über die individuell ausgesuchten Kacheln bis zu Lampen und Deckenleuchten im Industrial Design ergibt alles ein stimmiges Gesamtbild. Als Motto des Hauses haben sich Anja Balke und Florian Hornbach ein Filmthema überlegt mit Fotos aus Schwarz-Weiß-Movieklassikern der 60er Jahre: Nun denn: Audrey, Alain, Romy, Roger, Sophia und Brigitte werden sich über nette Mitbewohner/innen freuen!

Der Kontakt für Interessenten/Bewerber läuft über Pflegedirektor Nicolas Düppengießer. Telefon: 0221 5591-4161, E-Mail: nicolas.dueppengiesser@cellitinnen.de

 

 

03.07.2019

Unfallchirurg Dr. Emmanouil Skouras klärt über Verletzungen mit E-Scootern auf

Seit wenigen Tagen sind E-Scooter im deutschen Straßenverkehr zugelassen. Und bereits jetzt sind erste Unfälle mit den neuen elektrischen Rollern zu verzeichnen. „Wir haben in den letzten drei Wochen mehrere Unfallpatienten nach Stürzen mit E-Scootern behandelt“, berichtet Priv.-Doz. Dr. Emmanouil Skouras, Chefarzt der Unfallchirurgie im St. Franziskus-Hospital. Dabei waren Prellungen, Schürfungen und Extremitätenbrüche, zum Glück noch keine lebensgefährlichen Kopf- oder Wirbelsäulenverletzungen. Aber mit solchen komplexen, schweren und lebensgefährlichen Verletzungen sei in Zukunft durchaus zu rechnen. Im St. Franziskus-Hospital, das auch Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln ist, werden die Verletzungsmuster nach E-Roller-Unfällen gesammelt und evaluiert.

Besonders kritisch sieht Dr. Skouras die hohe Instabilität von elektrischen Rollern, die immerhin eine Geschwindigkeit von 20 km/h erreichen. Ein tiefer Schwerpunkt des Fahrgeräts und ein hoher Schwerpunkt des auf dem Roller stehenden Menschen sorgen schnell dazu, dass der Fahrer die Kontrolle verliert. Neben Stürzen, bei dem es häufig zu Brüchen von Handgelenk, Armen oder Beinen kommt, könne auch der Sturz auf den Lenker schwerste innere Verletzungen im Bauchraum nach sich ziehen. „Der menschliche Körper bräuchte eigentlich einen Ganz-Körper-Airbag“, so Dr. Skouras. Zumindest einen Helm zum Schutz des fragilen Kopfes sollte jeder Fahrer tragen.

Foto: In einem Bericht für die WDR-Lokalzeit erläutert Dr. Emmanouil Skouras die Verletzungsrisiken nach E-Scooter-Unfällen.

 

 

28.06.2019

Staffelübergabe im St. Franziskus-Hospital: Jörg Wegener übergibt die Geschäftsführung an Dagmar Okon

Nach über zweijähriger Tätigkeit gibt der Klinikmanager Jörg Wegener (45) die Geschäftsführung des Kölner St. Franziskus-Hospitals in neue Hände. „Nach gut zehn Jahren an der Spitze von deutschen Krankenhäusern und mit Arbeitswochen von bis zu 80 Stunden, habe ich mich dazu entschlossen, mich selber zu entschleunigen und in Ruhe Zeit für mich und meine Familie zu finden. Ich freue mich sehr auf das Sabbatical und habe viele Pläne für das anstehende Halbjahr“, so der scheidende Geschäftsführer Jörg Wegener. Ab dem 1. Januar 2020 will sich der Diplom-Kaufmann und gelernte Anästhesie- und Intensivpfleger dann einer neuen Führungsaufgabe im Gesundheitswesen widmen. 

Seine Nachfolge im St. Franziskus-Hospital übernimmt Dagmar Okon (47). Die Diplom-Volkswirtin war die letzten acht Jahre Kaufmännische Direktorin und zuletzt stellvertretende Geschäftsführerin und Prokuristin im Wuppertaler Klinikverbund St. Antonius und St. Josef. Das St. Franziskus-Hospital ist ihr bereits gut bekannt. Dagmar Okon war hier von 2009 bis 2011 als Controllerin tätig, bevor sie 2011 nach Wuppertal wechselte. Zuvor war sie über fünf Jahre beim AOK-Bundesverband beschäftigt.

Bild (v.li.n.re): Dagmar Okon (Geschäftsführerin ab 01.07.2019), Nicolas Düppengießer (Pflegedirektor), Jörg Wegener (Geschäftsführer bis 30.06.2019), Florian Friedersdorf (Kaufmännischer Direktor), Prof. Dr. Claus Doberauer (Ärztlicher Direktor) und Sr. Katharina Maria (Krankenhausoberin).

 

 

27.06.2019

St. Franziskus-Hospital wieder unter Deutschlands besten Krankenhäusern

In der renommierten Studie des F.A.Z.-Instituts belegte das St. Franziskus-Hospital wieder einen der vordersten Plätze. In der deutschlandweiten Untersuchung von rund 2.200 Krankenhäusern schaffte es das Ehrenfelder Veedelskrankenhaus auf einen sehr guten 53. Platz in der Kategorie der Häuser von 300 bis 500 Betten. Bewertet wurden vom F.A.Z.-Institut zum einen die medizinisch-sachlichen Faktoren wie Facharztdichte, Zertifizierungen, Hygiene und Pflegequalität, die aus den Qualitätsberichten der Krankenhäuser hervorgehen. Darüber hinaus gingen zu gleichen Teilen emotionale Faktoren wie die Patientenzufriedenheit und die Bewertung in Online-Portalen mit ein. Ausgewertet wurden die Ergebnisse der so genannten Weißen Liste, der TK-Klinikführer und die Empfehlungen auf www.klinikbewertungen.de.

Geschäftsführer Jörg Wegener fühlt sich mit dem erneut guten Abschnitt in seinem Kurs für das St. Franziskus-Hospital bestätigt: „Neben hervorragender medizinischer Versorgung fühlen sich die Patienten bei uns gut aufgehoben und bestens betreut.“ Die menschliche Atmosphäre eines ordensgeführten Krankenhauses sei im St. Franziskus-Hospital auf besondere Weise spürbar. Dies schlägt sich regelmäßig in den ausgezeichneten Rückmeldungen in Bewertungsportalen nieder.

 

 

24.06.2019

Exzellente Adipositas-Chirurgie: Live-Operationen aus dem St. Franziskus-Hospital 

Die exzellente Adipositas-Chirurgie des St. Franziskus-Hospitals stand am vergangenen Freitag im Fokus der weltweiten Fachöffentlichkeit. Mit einer Live-Übertragung von drei Mini-Gastric-Bypass-Operationen aus dem Operationssaal in Köln-Ehrenfeld ins Kongresszentrum in Köln-Deutz konnten sich mehr als 120 Fachleute aus aller Welt einen detaillierten Eindruck von diesem Operationsverfahren machen. Damit sorgte das St. Franziskus-Hospital mit seiner Adipositas-Chirurgie für den medizinischen Höhepunkt der Veranstaltung. Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt, der zugleich als Kongresspräsident beim internationalen MGB-OAGB-Congress fungierte, zeigte sich über den Verlauf sehr zufrieden. „Die Live-Operationen aus dem St. Franziskus-Hospital konnten einen anspruchsvollen Beitrag zur Fachdebatte leisten“, so Dr, Rheinwalt. Der Mini-Magen-Bypass habe gegenüber andern Verfahren deutliche Vorteile und könne auch bei Patienten mit höherem BMI eingesetzt werden.

Als zertifiziertes Exzellenzzentrum mit jährlich rund 3.000 Sprechstundenterminen, etwa 600 Operationen und fünf Selbsthilfegruppen gehört das St. Franziskus-Hospital zu den „Top-Zentren“ in Deutschland. Das multimodale und operative Therapiekonzept verhilft den Betroffenen in den allermeisten Fällen, ihr Gewicht drastisch und dauerhaft zu reduzieren.

 

 

19.06.2019

FOCUS-TOP-Mediziner im St. Franziskus-Hospital

Mit dem FOCUS-Siegel „TOP-Mediziner“ zeichnet das Gesundheitsmagazin jährlich deutschlandweit führende Spezialisten aus. Das St. Franziskus-Hospital schneidet zum wiederholten Mal mit Bestnoten ab. Mit dem Siegel  "TOP-Mediziner 2019" der FOCUS-Gesundheit-Redaktion wurden ausgezeichnet: Prof. Dr. Viola Bullmann, Chefärztin Orthopädie II – Wirbelsäulenchirurgie, und  Dr. Karl-Peter Rheinwalt, Chefarzt Chirurgie III – Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie. Beide waren auch im Vorjahr unter den ausgezeichneten Fachärzten.

„Wir freuen uns sehr, dass die hochspezialisierten Leistungen  im St. Franziskus-Hospital bundesweite Anerkennung finden“, gratulierte Geschäftsführer Jörg Wegener den beiden ausgezeichneten TOP-Medizinern. Dieses gute Resultat habe auch damit zu tun, dass neben individueller Top-Expertise hohe Standards in Hygiene, Beratung und Pflege angesetzt werden. In das bundesweite Ärzte-Ranking der FOCUS-Redaktion gehen Spezialisierung, Publikationen, die Anzahl erfolgreicher Behandlungen, Empfehlungen von Fachkollegen und nicht zuletzt die Patientenzufriedenheit ein. Das St. Franziskus-Hospital ist zudem als „TOP Regionales Krankenhaus“ ausgezeichnet worden.

 

 

14.06.2019

Prävention und Beratung bei Delir nach Operationen

Gerade für ältere Menschen stellen Operationen eine körperliche und seelische Belastung dar. Eine mögliche Folgeerscheinung von Eingriffen unter Narkose ist das postoperative Delir:  Die Patienten erkennen ihre Angehörigen nicht wieder. Sie wirken desorientiert, verängstigt, apathisch oder ungewöhnlich aggressiv. Die in vielen Fällen nur vorrübergehende Bewusstseinseintrübung tritt bei Patienten über 65 Jahren gehäuft auf. Ein Delir kann direkt nach dem Erwachen aus der Narkose, manchmal auch Stunden oder Tage danach auftreten. Für die Angehörigen ist die Situation meist eine ebenso belastend wie für die Patienten selbst. Angst macht vor allem, dass ein Delir die Entwicklung von Demenzerkrankungen fördern kann. 

Im St. Franziskus-Hospital berät Martin Rößler, Facharzt für Anästhesiologie, rund um das Thema Delir. Dabei stehen Beratung und Prävention im Vordergrund: „Vor einer Operation ist es wichtig, für einen möglichst entspannten und guten Allgemeinzustand zu sorgen“, erläutert Rößler. Reichlich Flüssigkeit und gesunde Mahlzeiten, moderate Bewegung an der frischen Luft und ein guter Schlaf-Wach-Rhythmus senken das Risiko. Die Angehörigen können sehr viel dazu beitragen, dass Patienten sich vor und nach der Operation gut zurechtfinden. Hilfreich sei es, dem Patienten Ruhe, Geborgenheit, Sicherheit und Orientierung zu vermitteln. „Das eigene Kopfkissen von Zuhause, gewohnte Abläufe und eine ruhige geduldige Ansprache wirken wohltuend“, so Rößler. Die Angehörigen würden daher im St. Franziskus-Hospital behutsam in die Pflege eingebunden.

Als Beauftragter für den Bereich D.A.S. (Delir-, Agitations- und Sedierungsmanagement) bietet Martin Rösler Sprechstunden nach Vereinbarung (Tel. 0221 5591-1762) an. Er stellt auch den Kontakt zu unterstützenden Angeboten der Familialen Pflege her.

 

 

 

13.06.2019

Delegation aus Adelaide zu Gast im St. Franziskus-Hospital

Eine Delegation aus dem australischen Adelaide machte sich in dieser Woche im St. Franziskus-Hospital ein Bild von den innovativen Behandlungsmethoden der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie. Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt begrüßte u.a. die Präsidentin 2020 des Adipositaschirurgie-Weltverbandes (IFSO) Frau Prof. Dr. Kow von der Universitätsklinik Adelaide (Australien) zu einer ganztägigen Hospitation. Die Gäste schauten sich insgesamt drei Operationen von Ein-Anastomosen-Magenbypässen („Mini-Gastric Bypässe“) an und ließen sich von Dr. Rheinwalt auch die theoretischen Aspekte des Verfahrens aus erster Hand erläutern.

Das Verfahren wurde 1997 in den USA erfunden, setzte sich dort trotz nahezu weltweiter Verbreitung als Standardverfahren aber aus „fachpolitischen“ Gründen bis heute noch nicht richtig durch.Mittlerweise hat sich diese Methode zu den am schnellsten wachsenden adipositaschirurgischen OP-Verfahren weltweit entwickelt. Als einer der international angesehensten Experten auf dem Gebiet hat Dr. Karl-Peter Rheinwalt seine Erfahrungen in den letzten acht Jahren in zahlreichen Workshops, Kursen und Vorträgen weitergegeben. Zurzeit ist er gewählter Präsident des internationalen „MGB-OAGB-Clubs“ und Gastgeber der 6. Internationalen Consensus Konferenz zu diesem Verfahren am 20./21. Juni 2019 in Köln. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite des MGB-OAGB Congress.

 

 

07.06.2019

Servicebetrieb der Cafeteria im alten Refektorium gut angelaufen

Ein positives Fazit zieht Küchenchef Alexander Friesleben nach der ersten Woche Servicebetrieb im alten Refektorium. Während die Cafeteria im Erdgeschoss umgebaut und modernisiert wird, ist die Küchencrew im St. Franziskus-Hospital in den ehemaligen Speisesaal der Franziskanerinnen gezogen. Diesen Umzug hat Friesleben mit seinem Team bestens gemeistert: „Das alte Refektorium mit seinen schönen Buntglasfenstern hat sehr viel Atmosphäre und Charakter“, kommt Friesleben ins Schwärmen. „Die Gäste müssen zwar etwas zusammenrücken, andererseits ist das sehr kommunikativ und der Betrieb wird sehr gut angenommen“, zeigt sich der Küchenchef zufrieden.

Nicht verändert haben sich Auswahl und Vielfalt der Speisen, Getränke und Mittagsgerichte. Vor allem auf Frische und Qualität legt Friesleben Wert: „Obwohl die Räumlichkeiten jetzt etwas enger und kleiner sind, wird in unserer Küche täglich frisch gekocht.“ Verwendet werden ausschließlich frische Lebensmittel ohne Zusatzstoffe. Während das alte Refektorium als Speisesaal dient, wird die Nutzung als Hörsaal und für Patientenveranstaltungen in den Konferenzraum (1. OG) verlegt.

Foto: Das Küchenteam bei der Arbeit im alten Refektorium

 

 

05.06.2019

Unsere Notfallpraxis rüstet sich für die Pfingsttage

Mit fast 37.000 Patienten jährlich ist in der Zentrale Notaufnahme des St. Franziskus-Hospital immer viel zu tun. „Besonders an den Feiertagen nehmen noch mehr Patienten als sonst die medizinischen Dienste des Ehrenfelder Krankenhauses in Anspruch“, weiß Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor. Man habe sich für die Stoßzeiten zwar gut gerüstet, einen Sicherdienst geordert und das Team entsprechend besetzt. Längere Wartezeiten ließen sich dennoch nicht ganz vermeiden, weil die Patienten nach der Schwere der Erkrankung behandelt werden. Jeder eintreffende Patient wird zunächst von erfahrenen Pflegekräften gesichtet und auf seine Dringlichkeit eingeschätzt (sog. „Triage“). Damit wird sichergestellt, dass lebensbedrohliche Notfälle wie z.B. ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sofort erkannt und unverzüglich behandelt werden. Dies kann dazu führen, dass andere Patienten unter Umständen länger warten müssen.

Bitte nutzen Sie für leichtere Erkrankungen die KV-Notfallpraxis.
Ärztliche Beratung am Telefon unter der Notfallnummer 116117.

Die KV-Notfallpraxis befindet sich direkt an der Schönsteinstraße in einem Außengebäude, schräg gegenüber vom Haupteingang und Parkhaus. Hingewiesen sei auch auf die Notfall-Nummer 116117, unter der man deutschlandweit schnell und unkompliziert ärztliche Beratung am Telefon bekommt. Hier die Öffnungszeiten der KV-Notfallpraxis am St. Franziskus-Hospital:
Mo, Di, Do: 19 – 7 Uhr
Mi, Fr: 13 – 7 Uhr
Sa, So, Feiertage: 7 – 7 Uhr

 

 

31.05.2019

Der neue Aufwachraum nimmt Gestalt an

Die Bauarbeiten für den neuen OP-Bereich im St. Franziskus-Hospital gehen zügig voran: Bei einer Besichtigung der Baustelle machte sich in dieser Woche Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria ein Bild von den geplanten Neuerungen. Über den aktuellen Stand der Bauarbeiten informierte die Leiterin Unternehmensentwicklung und Organisation, Inga Rink: „Alle Leitungen und Deckeninstallationen liegen bereits, die Anschlüsse für die 12 Betten ebenso.Die Arbeiten für die Wachstationstheke und den Personalaufenthaltsraum sind auch fast abgeschlossen", zeigt sich Inga Rink zufrieden. Es fehlen noch die Fenster, die Deckenplatten und der Durchbruch zum OP. Nach der Abnahme durch die Bauaufsicht und den TÜV ist geplant, den neuen zentralen Op-Bereich noch in diesem Jahr einzuweihen.

Schon jetzt liegen die Verbesserungen für die Patienten und das medizinische Personal auf der Hand: Alle Betten sind von einer zentralen Überwachungsanlage einsehbar. Die Patienten werden nicht nur auf dem Monitor überwacht, sondern das Pflegepersonal hat sie jederzeit persönlich im Blick. Zur Wahrung der Privatsphäre der Patienten können mobile Trennwände eingesetzt werden. Der neue Aufwachraum verbessert deutlich die Aufläufe, ermöglicht ein patientenfreundliches Einschleusen in den OP-Bereich und eine optimale Betreuung nach dem Aufwachen aus der Narkose. Bei Bedarf kann der Patient auch über Nacht betreut werden: ein Vorteil für den Patienten und eine Entlastung der Intensivstation. Der neue Personalaufenthaltsraum kann mit Monitor und sechs Sitzplätzen auch für Besprechungen genutzt werden

Foto: Krankenhauoberin Sr. Katharina Maria lässt sich von Inga Rink Details der Planungen erläutern. Im Hintergrund setzen Handwerker gerade die Fenster ein.

 

 

29.05.2019

Sportverletzungen des Kniegelenks – Patientenveranstaltung am 26. Juni 2019

Zu den wichtigsten Gelenken des menschlichen Körpers gehört das Knie. Mit seinem hochkomplexen Aufbau ermöglicht es Laufen, Rennen, Sitzen, Außen- wie Innenrotation. Die hohe Beweglichkeit macht das Knie aber auch fragil und anfällig für Sportverletzungen. Kreuzbandabriss oder Meniskusreizung betreffen nicht nur Profifußballer und Tennisprofis, sondern können jeden Menschen treffen. 

Das St. Franziskus-Hospital ist im Bereich der Sporttraumatologie langjährig erfahren. Vor einer Knie-Operation werden zunächst alle Möglichkeiten konservativer Therapie ausgeschöpft. Die meisten Eingriffe werden minimalinvasiv mit "Schlüsselloch-Technologie" operiert. Ein gerissenes Kreuzband kann durch körpereigene, kniegelenksnahe Sehnen ersetzt werden (Kreuzband-Plastik); ebenso schonend werden Knorpeldeformationen oder Meniskusverletzungen behandelt.

Einen Überblick über die Sportverletzungen des Knies geben im Gesundheitsforum am Mittwoch, 26. Juni 2019 um 18.00 Uhr: Dr. Fabian Ritz (Chefarzt) und Dr. Ulf Schlierenkämper (Oberarzt) von der Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie. Nach dem etwa 30minütigen Vortrag könnenFragen aus dem Publikum gestellt werden. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

 

24.05.2019

St. Franziskus-Hospital erweitert OP-Bereich - Bauarbeiten laufen auf Hochtouren

Mit einem erweiterten OP-Bereich stellt sich das St. Franziskus-Hospital gut für die Zukunft auf: Die Bauarbeiten für einen weiteren OP-Saal und einen modernen neuen Aufwachraum laufen auf vollen Touren. Komfortabler und patientenfreundlicher wird künftig das Einschleusen in den OP-Bereich sowie das Aufwachen nach dem Eingriff auf einer neuen Wachstation. Auf den insgesamt zwölf Plätzen des neuen Aufwachraumes werden die frisch operierten Patienten in den ersten Stunden nach dem Eingriff intensivmedizinisch überwacht und pflegerisch betreut. Bei Bedarf kann die medizinische Versorgung auch über Nacht erfolgen. Damit wird eine Verlegung auf die Intensivstation vermieden. Die insgesamt 16 Betten dort können dann für die Betreuung schwerstkranker Menschen vorgehalten werden.

Zu den umfangreichen Baumaßnahmen gehören überdies die Fertigstellung einer neuen Zentralumkleide und die Modernisierung der Cafeteria. Die neuen Umkleideräume mit über 600 Einzelspinden werden die ersten Bereiche sein, die voraussichtlich ab Sommer 2019 in Betrieb genommen werden. Über die Baufortschritte werden wir in den nächsten Monaten fortlaufend hier informieren. 

 

 

 

20.05.2019

Pilgern auf dem Jakobsweg – ein Angebot der Seelsorge

Wer sich gut um andere kümmern will, sollte auch achtsam mit eigenen Bedürfnissen umgehen. Aus diesem Grund bietet die Seelsorge im St. Franziskus-Hospital nun schon im sechsten Jahr Wanderexerzitien an. Diese stehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller vier Krankenhäuser der Cellitinnen in Köln offen. Die Pilgergruppe wandert in diesem Jahr vom 22. bis 24. August 2019 auf dem Klosterweg in der Eifel. Dieses Wegstück gehört zum traditionellen Jakobsweg zum Apostelgrab in Santiago de Compostela.

„Das Angebot wird von den Kolleginnen und Kollegen dankbar aufgenommen“, betont Seelsorgerin Anne Kruse, die die Wanderung zusammen mit Georg Menne vorbereitet und begleitet. „Es ist einfach wohltuend, durch wunderbare Landschaften zu gehen, miteinander ins Gespräch zu kommen oder auch mal schweigend den mehr oder weniger schweren Rucksack zu tragen“, so Kruse. Wie erholsam es ist, sich eine Auszeit vom Alltag zu gönnen, meldeten die Teilnehmer des letzten Jahres zurück. Auf dem Moselcampino konnten die 16 Jakobspilger drei Tage lang in der freien Natur Stille, Ruhe und Einkehr erfahren. Kurze Inputs in Form von Texten, Gebeten und Liedern sowie der Besuch von Kirchen und Kapellen gehören zum gemeinsamen Pilgern. (Das Foto zeigt die Gruppe, die 2018 auf dem Jakobsweg von Treis-Karden nach Cochem gewandert ist.)

 

 

16.05.2019

Mehr Komfort auf der neu möblierten Orthopädie

Alle Patientenzimmer und der Aufenthaltsraum für Patienten und Besucher der Orthopädischen Allgemeinstation C1 wurden neu möbliert. Hierzu wurden über 25.000 EUR investiert, um den Patientinnen und Patienten sowie deren Besuch künftig mehr Komfort zu bieten. „Uns ist es ein Anliegen, unseren orthopädischen Patienten nun neben den schönen Patientenzimmern im Neubau auch eine zeitgemäße und komfortable Zimmerausstattung anzubieten. Dabei haben wir auch unterschiedliche Sitzhöhen berücksichtigt, die je nach Krankheitsbild das Sitzen erleichtern“, so die stv. Pflegedirektorin Ruth Münstermann. „Der großzügige Aufenthaltsraum der Station wurde neben klassischen Tischen und Stühlen auch um eine Lounge-Ecke mit Ledercouch und stabilen Sitzkissen erweitert. Alle Möbelstücke sind zudem hygienisch zu reinigen“ ergänzt Inga Rink, für Unternehmensentwicklung und Organisation im St. Franziskus-Hospital verantwortlich. 

Einen besonderen Service gibt es auch für die Angehörigen der orthopädischen Patienten: Im Aufenthaltsraum der Station C1 wurde ein Kaffeeautomat aufgestellt, der auch die Besucher der Patienten mit frisch aufgebrühten Kaffee kostenfrei versorgt.

 

 

15.05.2019

Wenn die Hüfte schmerzt: Experten informierten im studio dumont

Ein Eingriff an der Hüfte bedeutet für viele Menschen ein Plus an Lebensqualität. Keine oder deutlich geminderte Schmerzen, mehr Beweglichkeit und längere Gehzeiten sind die Ziele, die die Orthopädie hierbei verfolgt. Fragen rund um das zweitgrößte menschliche Gelenk beantworteten im studio dumont am Dienstagabend Dr. Klaus Schlüter-Brust und Dr. Fabian Ritz, Chefärzte der Kliniken für Orthopädie I und Orthopädie III am St. Franziskus-Hospital.

In zwei anschaulichen Präsentationen beleuchteten die Experten zunächst die möglichen Ursachen von Hüftschmerzen, verschiedene Therapieformen, Prothesen- und OP-Techniken und die sehr guten Behandlungserfolge. Die anschließende Gesprächsrunde leitete Marie-Anne Schlolaut, die auch die überaus angeregte Fragerunde der gut besuchten Veranstaltung moderierte: Wann ist ein neues Hüftgelenk erforderlich? Welche Neuerungen gibt es in der Prothesentechnik? Warum sollte ich mich im St. Franziskus-Hospital operieren lassen? Diese Details bewegten das Publikum besonders.

Dr. Schlüter-Brust und Dr. Ritz beantworteten die Fragen mit ihrer ausgezeichneten Expertise, langjähriger Erfahrung und mit der hohen Patientenzufriedenheit, die sich regelmäßig in sehr guten Bewertungen für das St. Franziskus-Hospital auf unabhängigen Bewertungsportalen niederschlägt.

 

 

12.05.2019

Dankeschön am Tag der Pflege

Vierundzwanzig Stunden an sieben Tagen in der Woche: Pflegekräfte leisten im St. Franziskus-Hospital hervorragende Arbeit rund um die Uhr. Grund genug, um einmal ganz herzlich Danke zu sagen. Die Betriebsleitung setzte daher am Tag der Pflege ein kleines Zeichen der Wertschätzung und stattete allen Stationen einen überraschenden Besuch mit einer kleinen Aufmerksamkeit ab: Eine süß duftende Rose für Jeden und reichlich Schokolade versüßten den Mitarbeitern ihren sonntäglichen Dienst.

Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria Finken begleite die Aktion am Sonntagmorgen gern: „Ein herzliches Miteinander ist die Voraussetzung dafür, dass alle gute Arbeit leisten können und die Patienten bei uns in guten Händen sind.“ Fachlich kompetente Pflege und christliche Fürsorge gingen im St. Franziskus-Hospital traditionell Hand in Hand, so Sr. Katharina Maria.

„Was unsere Pflegekräfte im Dienst am Menschen jeden Tag aufs Neue leisten, ist längst nicht selbstverständlich“, begründete Geschäftsführer Jörg Wegener die Aktion. Anerkennung drücke sich nicht nur in angemessener Vergütung, sondern auch in einem wertschätzenden Betriebsklima aus. Eine Rose oder ein Täfelchen Schokolade mögen nur von symbolischem Wert sein – aber gerade die kleinen Dinge machen den Unterschied im St. Franziskus-Hospital aus.

Seit 1967 wird in Deutschland am 12. Mai, dem Geburtstag von Florence Nightingale, der Tag der Pflege gefeiert. Florence Nightingale (geb. 12.05.1820 in Florenz, gest. 13.08.1910 in London) war eine britische Krankenschwester. Die Tochter einer wohlhabenden britischen Familie gilt als die Pionierin der modernen Krankenpflege. Insbesondere ihr Einsatz während des Krimkrieges verschaffte ihr in Großbritannien große nationale Verehrung – in die britische Folklore ging sie als „Lady with the Lamp“ („Dame mit der Lampe“) ein, weil sie die von ihr betreuten Kranken im Lazarett mit einer Petroleumlampe in der Hand besuchte.

An der Aktion zum Tag der Pflege nahmen teil (von links): Kaufmännischer Direktor Florian Friedersdorf, Stv. Pflegedirektorin Ruth Münstermann, Pflegedirektor Nicolas Düppengießer und Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria.

 

 

10.05.2019

Skoliose im Jugendalter - Fragen Sie die Experten!

Die Skoliose ist eine dreidimensionale Wirbelsäulenverkrümmung, die verschiedene Ursachen haben kann. Informationen zur Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen und den Therapiemöglichkeiten gibt es am 15.05.2019 im St. Franziskus-Hospital. 

Zwei Gruppen sind besonders von einer Skoliose betroffen: die ganz Jungen und die Älteren. Die dreidimensionale Wirbelsäulenverkrümmung tritt hauptsächlich bei Kindern und Jugendlichen oder im zunehmenden Alter auf. 

„Bei Kindern und Jugendlichen spricht man von einer idiopathischen Skoliose. Idiopathisch bedeutet, dass man die Ursache der Erkrankung nicht kennt“, erläutert Prof. Dr. Viola Bullmann, Chefärztin der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie am St. Franziskus-Hospital und ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet. „Bei einer milden Ausprägung können wir mit Krankengymnastik helfen. Auch ein zusätzliches Korsett kann erforderlich sein.“ Erst bei schweren Formen werde eine operative Korrektur der Verkrümmung erforderlich. 

Im Gesundheitsforum „Fragen Sie die Experten“ erläutern Prof. Dr. Viola Bullmann und ihr Team dieses Mal die Skoliose im Jugendalter und stellen konservative und operative Therapiemöglichkeiten vor. Zu Gast wird auch Martin Kemper, Orthopädietechnikermeister, sein, der über die technische Anfertigung von Korsetts sowie Tipps und Tricks bei der Korsettversorgung berichtet. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15.05.2019 um 18:00 Uhr im Hörsaal „Altes Refektorium“ im St. Franziskus-Hospital statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

09.05.2019

Fortbildung des Ethikteams: Optimale Versorgung von Palliativpatienten

Welche Unterstützung benötigen Patientinnen und Patienten, die im medizinischen und ethischen Sinn unheilbar sind? Welchen besonderen therapeutischen Maßnahmen stehen zur Verfügung? Wie müssen hausärztliche, stationäre und ambulant-palliative Angebote ineinandergreifen, damit der Patient möglichst viel Lebensqualität bis zuletzt erfährt? Diese Fragen, die eine immer größer werdende Zahl von Patienten betrifft, waren Anlass für eine Fortbildung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Franziskus-Hospitals am 7. Mai 2019.

Unter dem Titel „Palliativpatienten optimal versorgen – Möglichkeiten eines Akutkrankenhauses“ begrüßte die Leiterin des Ethikteams im St. Franziskus-Hospital, Sibylle Weber, Oberärztin für Anästhesiologie und Notfallmedizin, am Dienstagabend mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die große Resonanz und die rege Diskussion zeigen, wie hoch der Informations- und Austauschbedarf bei dem Thema ist. Dies gilt umso mehr, als mit dem demographischen Wandel eine zunehmende Zahl von Patienten in der palliativmedizinischen Versorgung zu erwarten ist. 

Dr. Michael Granitzka, Chefarzt der Klinik für Anästhesie im St. Franziskus-Hospital, definierte in seinem Impulsreferat wesentliche Eckpunkte des Begriffs „palliativ“. Schon in dieser Einführung wurde deutlich, dass gute palliative Versorgung immer das Zusammenspiel verschiedenster Fachdisziplinen und multimodaler Therapien zur Schmerzlinderung und zur Steigerung der Lebensqualität umfasst. Dies betrifft nicht zuletzt die Bereiche Palliative Care, Psychoonkologie und Seelsorge. Das Supportivteam im St. Franziskus-Hospital leistet hier wertvolle Arbeit, wie Besa Sadiku, onkologische Fachkrankenschwester im Bereich Palliative Care erläuterte.

Wichtige Orientierung zur Verlegung von palliativen Patienten gab Dr. Oliver Blaurock, Leitender Oberarzt der Palliativstation im St. Vinzenz-Hospital in Köln. Wohin welcher Patient verlegt wird und welches Therapieziel angemessen und ethisch vertretbar ist, sind für die Qualität der Zeit am Lebensende ganz entscheidend. Über die aktuell sehr guten Möglichkeiten ambulanter Palliativversorgung informierte die Palliativärztin Dr. Annette Wille-Friedrichs, ärztliche Koordinatorin für das Palliativ-Team, SAPV-Köln.

Ethischen Fragen in der Medizin, insbesondere am Anfang und am Ende des Lebens, widmet sich das 2008 gegründete Ethikkomitee der vier Krankenhäuser der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria. Das Ethikteam des St. Franziskus-Hospitals führt auch die ethischen Konsile durch.

 

 

03.05.2019

Neuer Pflegedirektor für das St. Franziskus-Hospital 

Zum 1. Mai hat Nicolas Düppengießer seinen Dienst als Pflegedirektor aufgenommen. Er ist damit der verantwortliche Leiter für alle Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst des St. Franziskus-Hospital. Düppengießer ist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger und hat nach mehrjähriger praktischer Berufstätigkeit ein Pflegemanagement-Studium absolviert, welches er mit einem Diplom und einem MBA erfolgreich abschloss. Er bringt umfassende Führungserfahrung mit. Seine letzten beruflichen Stationen waren das Alexianer-Krankenhaus in Aachen sowie das Städt. Krankenhaus in Köln-Merheim.

„Ich freue mich, dass wir mit Herrn Düppengießer eine versierte Pflegedienstleitung gewonnen haben, welche über eine breite Erfahrung in der Leitung von Pflegediensten in komplexen Einrichtungen verfügt. Herr Düppengießer bringt neben dem heutzutage erforderlichen betriebswirtschaftlichen Know-how auch eine umfassende Führungskompetenz mit, um unsere Mitarbeiter zu motivieren und für die Ziele unseres Hauses zu begeistern“, freut sich Geschäftsführer Jörg Wegener über den Neuzugang. Das Nicolas Düppengießer seine Berufsausbildung zum Krankenpfleger an einer vom Orden der Aachener Franziskanerinnen gegründeten Krankenpflegeschule in Stolberg absolviert hat, freut Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria besonders: „Das ist ein hilfreicher Grundstock um unseren franziskanischen Geist, der im St. Franziskus-Hospital noch spürbar gelebt wird, als Leitende Pflegekraft weiterzutragen und täglich aufs Neue aktiv vorzuleben.“ 

Nicolas Düppengießer löst Ruth Münstermann ab, welche den Pflegedienst in den zurückliegenden Monaten kommissarisch geleitet hat. „Frau Münstermann möchten wir an dieser Stelle im Namen der Betriebsleitung des Hauses sehr herzlich für ihr engagiertes Wirken und Ihren großen Einsatz danken. Sie hat den Pflegedienst unter nicht leichten Bedingungen übernommen und vieles zum Positiven bewirkt“, so Geschäftsführer Jörg Wegener. Ruth Münstermann wird künftig wieder als Stellvertretende Pflegedirektorin tätig sein.

Die Betriebsleitung heißt ihren neuen Kollegen Nicolas Düppengießer in der Gemeinschaft des St. Franziskus-Hospital herzlich willkommen und wünscht ihm einen guten Start sowie Gottes reichen Segen bei seinem künftigen Wirken in unserem Krankenhaus.

Bild v. l.: Stv. Pflegedirektorin Ruth Münstermann, Stv. Pflegedirektorin Nora Hollstein, Kaufmännischer Direktor Florian Friedersdorf, Geschäftsführer Jörg Wegener, Pflegedirektor Nicolas Düppengießer, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Claus Doberauer, Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria.

 

 

30.04.2019

Anerkanntes Zweitmeinungszentrum der DKG

Das Darmkrebszentrum am St. Franziskus-Hospital unter Leitung von Chefarzt Dr. Elmar Kleimann wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zum Zweitmeinungszentrum berufen und anerkannt. Patienten mit gastrointestinalen Tumoren (Darm- / Magenkarzinom) haben hier die Möglichkeit, eine unabhängige Beurteilung durch einen zweiten Arzt sowie das jeweilige interdisziplinäre Tumorboard einzuholen. Die Zweitmeinung kann über ein Onlineportal angefordert werden oder durch eine persönliche Vorstellung in einem zugelassenen Zentrum erfolgen.

 

 

26.04.2019

400. Klinikbewertung online

Die Freude im St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld ist groß: Im renommierten Bewertungsportal www.klinikbewertungen.de ist vor kurzem die 400. Bewertung eines ehemaligen Patienten eingegangen.

Im St. Franziskus-Hospital genießen die Klinikbewertungen im Internet eine große Aufmerksamkeit bei der gesamten Betriebsleitung und der Mitarbeiterschaft. Ein besonderer E-Mail-Alarm informiert alle Mitglieder der Betriebsleitung sowie des Qualitätsmanagements über das Eintreffen einer neuen Bewertung. Diese wird unverzüglich innerhalb von 24 Stunden kritisch ausgewertet. Wenn es im Falle von Kritik nötig ist, werden sofortige Gegenmaßnahmen eingeleitet. Dabei wird jede Bewertung individuell kommentiert und beantwortet. Jeden Monat spricht Geschäftsführer Jörg Wegener auf den Mitarbeiterversammlungen exemplarisch drei Bewertungen an und thematisiert dabei auch offen die Bewertungen, die mal nicht so positiv ausgefallen sind. „Dies kommt jedoch nur noch sehr selten vor, im Gegenteil, die vielen positiven Bewertungen sind ein tolles Lob für unsere Mitarbeiter und bestärken sie alle in ihrer freundlichen und zugewandten Art gegenüber unseren Patienten, Angehörigen und Besuchern“, so Jörg Wegener.

Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor, ist besonders erfreut darüber, dass die medizinische Qualität durchgehend in nahezu allen Bewertungen mit der Bestnote 6 von 6 möglichen Sternen bewertet wird. „Dies ist eine tolle Auszeichnung für die Ärzte des St. Franziskus-Hospital und zeigt, welche hohe Anerkennung unsere medizinische Behandlung in der Bevölkerung von Ehrenfeld genießt“, so Prof. Doberauer.

Auch die kommissarische Pflegedirektorin Ruth Münstermann und Krankenhausoberin Schwester Katharina Maria zeigen sich über die hohe Anzahl positiver Bewertungen zur pflegerischen Versorgung, Freundlichkeit und Zugewandtheit der Mitarbeiter gegenüber den Patienten und Angehörigen in ihrer täglichen Arbeit bestätigt. „Uns Ordensschwestern ist es seit jeher ein wichtiges Anliegen im St. Franziskus-Hospital, den Patienten nicht nur auf seine Erkrankung reduziert zu sehen, sondern für Leib und Seele da zu sein und alle seine Bedürfnisse während seiner Krankheit zu umfassen. Diese Haltung spiegelt sich bis heute in unserem Krankenhaus bei allen Beschäftigten wieder und ich freue mich, dass dies von allen Mitarbeitern so engagiert gelebt wird“, fasst Oberin Schwester Katharina Maria den Geist des Hauses zusammen.

Der hervorragende Ruf des St. Franziskus-Hospital wurde bereits mehrfach in der letzten Zeit ausgezeichnet: So wurde das Krankenhaus im letzten Jahr vom F.A.Z. Institut zum „besten Krankenhaus Kölns“ gewählt und auch der FOCUS verlieh die Auszeichnung als „TOP Regionales Krankenhaus“ sowie das Siegel „TOP Nationales Krankenhaus Wirbelsäulenchirurgie“. Darüber hinaus sind die Chefärzte der Adipositas- und der Wirbelsäulenchirurgie als „TOP-Mediziner“ vom FOCUS ausgezeichnet worden, was deren besonders hohe medizinische Expertise belegt.

Geschäftsführer Jörg Wegener sieht die Klinikbewertungen als wichtigen Ansporn und Motivation für alle Beschäftigten, sich täglich aufs Neue den Patienten und ihren Bedürfnissen zu widmen. „Dazu gehört auch ein offener und transparenter Umgang der Führung des Hauses, den ich tagtäglich selbst als Geschäftsführer vorlebe und regelmäßig auch selbst im Haus nach dem Rechten sehe. Ich bin jede Woche in allen Bereichen unterwegs, in denen Patienten betreut und behandelt werden. Alle 14 Tage finden aufwändige Sauberkeit-Ordnung-Sicherheit (SOS)-Rundgänge statt, bei denen wir frühzeitig Schwachstellen identifizieren und abstellen“, fasst Jörg Wegener die Bemühungen um Sauberkeit und Ordnung im St. Franziskus-Hospital zusammen.

In den Stationsteams gehört es zum pflegerischen Grundverständnis, auf eine hohe Patientenzufriedenheit hinzuarbeiten. „Für mein Team ist es eine schöne Anerkennung und Bestätigung unseres Engagements, wenn wir von einem entlassenen Patienten eine tolle 6-Sterne Bewertung erhalten“, fasst Stationsleiterin Luisa Marek zufrieden zusammen. Ihre orthopädische Station C3 erhält regelmäßig Bestnoten im Bewertungsportal.

 

 

18.04.2019

Osterrundgang der Betriebsleitung

Auf Gründonnerstag erhielten die Patienten des St. Franziskus-Hospitals überraschenden Besuch: Die Betriebsleitung des Krankenhauses besuchte alle Patienten an ihren Krankenbetten und überbrachte einen herzlichen Ostergruß. Dabei durfte auch eine süße Aufmerksamkeit nicht fehlen. Der beliebte Goldhase erfreute alle Patienten und sorgte für Erheiterung.

Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria freut sich über den Rundgang zu Ostern: „Unsere Patienten schätzen solche Traditionen sehr, dies zeichnet unser ordensgeführtes Haus aus und macht es in der Kölner Bevölkerung so beliebt.“

Geschäftsführer Jörg Wegener regte den Osterrundgang an. „Die Idee entstand bei unserem letzten Weihnachtsrundgang. Dieser dauerte über fünf Stunden und wird haben soviel Leid und Freude zugleich erlebt, dass wir in der Betriebsleitung spontan beschlossen haben, auch zu Ostern einen solchen Rundgang zu machen.“ Oberin Sr. Katharina Maria ergänzt: „Ostern ist das höchste Fest des Christentums. Im St. Franziskus-Hospital feiern wir gerne die Feste wie sie fallen und möchten auch unsere Patienten und Angehörige daran teilhaben lassen.“

Über 230 Patienten sind am Nachmittag des Gründonnerstags von Florian Friedersdorf (Kaufmännischer Direktor), Ruth Münstermann (Komm. Pflegedirektorin), Sr. Katharina Maria (Krankenhausoberin), Jörg Wegener (Geschäftsführer), Luisa Potthof (Trainee der Verwaltung) und Prof. Dr. Claus Doberauer (Ärztlicher Direktor), besucht worden (Foto von links nach rechts).

Das St. Franziskus-Hospital wünscht allen Patienten und Besuchern eine rasche Genesung und ein frohes und gesegnetes Osterfest.

 

 

16.04.2019

Ostern 2019 im St. Franziskus-Hospital

 „Mensch, wo bist du?“

Schon von weitem taucht unser Blick in das tiefe Blau, hängt an dem schwebenden, leuchtenden Ring, wandert weiter zu der Gestalt am rechten Rand:

„Wo bist du, Mensch?“

Vielen von Ihnen sind die MISEREOR-Hungertücher seit über 40 Jahren ein vertrautes spirituelles und künstlerisches Element, das Sie in den sieben Wochen vor Ostern und jetzt auch an Ostern auf Ihrem Weg begleitet. Das neue Tuch von MISEREOR, ein abstraktes Werk des Flensburger Künstlers Uwe Appold, lädt ein zu schauen, zu meditieren und Stellung zu beziehen.

Ein anderes Haus, ein neuer Himmel und eine neue Erde können Wirklichkeit werden. Ein neues Verständnis von Fortschritt, das uns die Ausgegrenzten, die Kranken und Sterbenden vom Rand in die Mitte holen und sie zu Ostern willkommen heißen lässt. Ein neuer Himmel und eine neue Erde können Wirklichkeit werden. Auf diese Vision oder dieses Wunder können wir warten und uns anspornen lassen von der Frage: „Mensch, wo bist du?“

Hier bin ich! Hier sind wir!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest! 

Anne Kruse, Pastoralreferentin, kath.

Andrea Máthé, Pfarrerin, ev.

Hans Georg Redder, Pfarrer, kath.

 

 

03.04.2019

Gäste aus Jena im St. Franziskus-Hospital

Am 28. und 29.03.2019 wurde in der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie wieder einmal geballtes Wissen weiter gegeben: Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt (Foto mittig) hatte Priv.-Doz. Dr. Hermann Kißler (Foto rechts) und Priv.-Doz. Dr. Dr. univ. Michael Ardelt (Foto links) zu einem "Workshop post-bariatrische Abdominoplastik" zu Gast. Nach einer theoretischen Einweisung zu den technischen Besonderheiten standen das gemeinsame Anzeichnen der geplanten Schnittführung und dann zwei gemeinsam erfolgreich durchgeführte Operationen auf dem Programm. Priv.-Doz. Dr. Hermann Kißler zeigte sich besonders angetan von der Hospitation: "Das Engagement von Dr. Rheinwalt ist absolut überragend. (...) Wir sind dafür wirklich dankbar."  

 

 

01.04.2019

Fragen Sie die Experten - In unseren Gesundheitsforen

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine umfassende Veranstaltungsreihe zum Thema Bewegungsapparat und Schmerzen im St. Franziskus-Hospital. Von der Fußchirurgie über die multimodale Schmerztherapie bis hin zu Skoliose, Sportverletzungen und Traumaverletzungen werden alle Bereiche abgedeckt. Wenn Bewegung schmerzt - Fragen Sie die Experten!

Mehr Informationen zu unserer Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

 

 

 

07.03.2019

Neu - groß - sicher: Der internistische Funktionsbereich im St. Franziskus-Hospital

Nicht nur sicherer, sondern auch schöner: Die neue internistische Funktionsabteilung im St. Franziskus-Hospital bietet den Patienten ein breites Untersuchungsspektrum auf hohem medizinischen und technischen Niveau. Abgedeckt wird hierbei der komplette Bereich der Herz-Kreislauf-Diagnostik sowie weitreichende endoskopische Untersuchungen insbesondere des Magen-Darm-Traktes. Rund 5.000 endoskopische Untersuchungen, mehr als 6.000 EKGs, mehr als 2.500 Blutgasanalysen, zudem so genannte Schluck-Echos, Doppler-Untersuchungen zum Thromboseausschluss und Lungenfunktionsprüfungen (Bodyplethysmographien), 3D-Herzultraschall und sportmedizinisch-kardiologische Untersuchungen – die Liste der Möglichkeiten lässt sich fast beliebig lang fortsetzen.

Nachdem die Abteilung in den Jahren 2017 und 2018 komplett umgebaut und erweitert worden ist, stehen nun deutlich mehr Untersuchungs- und Überwachungsräume zur Verfügung. Die gesamte internistische Funktionsabteilung ist nun deutlich großzügiger und effizienter gestaltet. Hinzu kommen zwei neue moderne Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG). Diese können von einer Raumseite, auf der die benutzten Geräte gesammelt werden, beladen und auf der anderen, reinen Seite entladen werden (Durchlader). Dies entspricht höchsten hygienischen Standards und optimiert die Patientensicherheit um ein vielfaches. Generell hat die Abteilung im Bezug auf die Patientensicherheit einen weiteren großen Schritt nach vorne gemacht: „Durch unsere enge Kooperation mit dem Zentrum für Adipositaschirurgie hier im Haus haben wir eine besondere Verantwortung für Patienten mit zahlreichen Begleiterkrankungen und unter Umständen riskanten Behandlungsverläufen“, betont Prof. Dr. Claus Doberauer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin. Neben dem seit vielen Jahren vorhandenen und stetig wachsenden Wissen um solche Risiken sind auch die strukturellen Gegebenheiten, Behandlungs-, Diagnostik- und Überwachungsmöglichkeiten inzwischen optimal angepasst. „Wir können inzwischen mit speziellen endoskopischen Verfahren zur Entfernung von verändertem Geweben (Vollwandresektion) oder beim so genannten „Dumping-Syndrom“ (Overstitch) sehr schonende und patientenfreundliche Behandlungswege anbieten“, so Prof. Dr. Claus Doberauer.

In einem technisch so hoch ausgerüsteten Bereich ist die Einbruch- und Diebstahlsicherung besonders wichtig. So ist der komplette Funktionsbereich alarmgesichert und videoüberwacht. Geschäftsführer Jörg Wegener konnte sich bei einem Rundgang mit einem Gast selbst von der Funktionstüchtigkeit der Alarmsicherung überzeugen: „Unfreiwillig habe ich den Alarm ausgelöst – und glauben Sie mir: Er ist wirklich laut!“, berichtet der Krankenhausleiter lachend. „Es ist gut zu wissen, dass auch die technische Absicherung dieses sensiblen Bereiches so überaus effizient funktioniert.“ 

07.03.2019

Hohe Auszeichnung für Chefärztin Prof. Dr. Viola Bullmann

Die Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG) hat Prof. Dr. Viola Bullmann, Chefärztin der Klinik für Orthopädie II - Wirbelsäulenchirurgie, das Excellence-Zertifikat nach den Richtlinien der Weiterbildungskommission überreicht. Das Excellence-Zertifikat ist für prägende Personen vorgesehen, die die Wirbelsäulenchirurgie in Forschung, Lehre, Fort-, Aus- und Weiterbildung weiterentwickelt haben bzw. noch aktiv weiterentwickeln. Sie zeigen ein starkes Engagement innerhalb der Selbstverwaltung der DWG oder äquivalenter Organisationen und sich national wie international als anerkannte Meinungsbildner sichtbar. Zudem ist die Erfüllung zahlreicher struktureller und fachlicher Voraussetzungen zur Ernennung notwendig.

Die Betriebsleitung des St. Franziskus-Hospital gratuliert Prof. Dr. Viola Bullmann herzlich zu der erworbenen Auszeichnung.

 

 

 

01.03.2019

Das St. Franziskus-Hospital bebt

Es ist eine lieb gewonnene und fröhliche Tradition: Jedes Jahr am Karnevalsfreitag besucht die Große Ehrenfelder KG Rheinflotte das St. Franziskus-Hospital, seine Mitarbeiter und vor allem die Patienten, die über die jecken Tage im Krankenhaus sein müssen. Mit ihrem Musikzug und der Fußgruppe zieht die Karnevalsgesellschaft über die Stationen des Krankenhauses, verteilt Strüssjer und erfreut die Patienten mit Musik und guter Laune. „Wir freuen uns sehr, dass die Rheinflotte schon ein fester Bestandteil des Karnevals-Krankenhauslebens geworden ist“, so Geschäftsführer Jörg Wegener, der selbstverständlich auch eigens für das St. Franziskus-Hospital erstellte Orden verteilte – und auch selbst nicht leer ausging.

 

 

 

26.02.2019

Karneval: Geänderte Öffnungszeiten der HNO-Ambulanz

An den jecken Tagen (Weiberfastnacht, Rosenmontag und Veilchendienstag) findet in der HNO-Ambulanz keine offene Sprechstunde statt. Wir bieten an diesen Tagen ausschließlich eine Notfallbehandlung während der Schließzeiten der Praxen an. Mehr Informationen zu unseren Angeboten und Sprechstunden finden Sie unter Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie.

 

 

25.02.2019

Erfolgreiche Jubiläumsveranstaltung des Adipositaszentrums

Das 10. Köln-Ehrenfelder Adipositas-Symposium war ein voller Erfolg: Mehr als 60 Gäste nahmen an der Fortbildungsveranstaltung im St. Franziskus-Hospital teil. Nach der Begrüßung durch Chefarzt und Zentrumsleiter Dr. Karl-Peter Rheinwalt gab Dr. Andreas Plamper einen interessanten Überblick über die Erfahrungen mit inzwischen mehr als 2.000 operierten Patienten. Danach erörterte Dr. Uwe Höller aus der Praxis für präventive Medizin in Bergisch Gladbach "Das metabolische Syndrom im Kontext von Mikrobiom und Neuroendokrinologie". Nach einer kurzen Pause ergriff Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt die Gelegenheit, um über die von ihm maßgeblich vorangetriebene OP-Methode des Mini-Gastric-Bypass zu berichten - hier blickt der Mediziner auf inzwischen mehr als 600 Operationen mit dieser Methode zurück. Fabio Russo-Conejero und Laura Meyer erläutertern abschließend die Besonderheiten einer Schwangerschaft nach einer bariatrischen Operation - denn bei vielen Frauen erwacht nach einer erfolgreichen Therapie der Kinderwunsch.

Auch im nächsten Jahr - Februar 2020 - wird es das Adipositas-Symposium am Ehrenfelder Krankenhaus wieder geben. Bitte beachten Sie unsere Ankündigungen auf der Homepage oder wenden Sie sich bei Interesse gleich an die Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie.

 

 

 

19.02.2019

Darm-Tumore sanft entfernen

Die Klinik für Innere Medizin - Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie des St. Franziskus-Hospital hält ein neues Verfahren zur sanften Entfernung von Darm-Tumoren vor. Die endoskopische Vollwandresektion (FTRD) eignet sich für größere und tiefwachsende gutartige Tumore und Polypen, aber auch für bösartige Gewebeveränderungen. Auf das Endoskop wird ein Clip aufgesetzt, der die gesunden Darmwandanteile miteinander verschließt, so dass die veränderten Gewebeanteile darüber sicher entfernt werden können. Die Patientenvorteile dabei liegen klar auf der Hand: Eine Vollnarkose ist nicht nötig, es reicht eine tiefe Sedierung ("Schlummerspritze") aus. Der Eingriff dauert in der Regel weniger als eine Stunde und wird vom Patienten wie eine normale Darmspiegelung erlebt. Er kann noch am selben Tag aufstehen und meist nach zwei bis drei Tagen das Krankenhaus verlassen.

 

 

 

11.02.2019

10. Köln-Ehrenfelder Adipositas-Symposium

Die Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie lädt in diesem Jahr zum zehnten Mal zu Ihrem Köln-Ehrenfelder Adipositas-Symposium ein. Dieses Jubiläum ist etwas ganz besonderes, denn seit kurzem darf sich die Klinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt zu einem von nur fünf deutschlandweit zertifizierten Exzellenzzentren für Adipositas- und Metabolische Chirurgie zählen. Am Mittwoch, 20.02.2019, ab 17:00 Uhr stehen wieder zahlreiche spannende und praxisrelevante Themen für Ärzte und Oecotrophologinnen auf dem Programm. So wird es unter anderem einen Rückblick auf Erfahrungen mit bislang 2.000 operierten bariatrischen Patienten geben.

 

 

 

05.02.2019

Exzellente Behandlungsqualität

Das ausgezeichnete Behandlungsniveau der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie des St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld wurde ein weiteres Mal bestätigt: Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie ernannte die Klinik zum Exzellenzzentrum. Davon gibt es bundesweit nur insgesamt fünf Stück.

„Sie und Ihr Team zeichnen sich in besonderem Maße im Sinnes des franziskanischen Geistes unseres Hauses aus, den durch ihre Erkrankung oftmals ausgegrenzten und stigmatisierten Patienten Heilung und Zuflucht zu bieten“, resümierte Jörg Wegener, Geschäftsführer des St. Franziskus-Hospitals, in seinen Gratulationsworten an Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt und sein Team. 

Für die Zertifzierung zum Exzellenzzentrum müssen zahlreiche medizinische, pflegerische, therapeutische und organisatorische Kriterien auf höchstem Niveau erfüllt werden. Nicht umsonst gibt es bislang in ganz Deutschland nur fünf solcher Zentren. 

„Es ist eine große Ehre diese Auszeichnung zu erhalten. Dies ist eine wichtige Bestätigung für unsere Arbeit, die wir hier am St. Franziskus-Hospital für unsere Patienten leisten“, freut sich Chefarzt Dr. Karl Peter Rheinwalt. Auch sein langjähriger Wegbegleiter Dr. Michael Granitzka, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie erinnert sich gut an den langen Weg bis zur höchstmöglichen Zertifizierung. In seinem Grußwort hob er besonders die hervorragende übergreifende Zusammenarbeit aller Abteilungen hervor. Besonders persönliche Worte fand Christel Scharfenorth als Vertreterin der Patienten und Selbsthilfegruppen

In der Kölner Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie werden jährlich rund 570 Adipositasoperationen vorgenommen. Schwerpunkte sind multimodale konservative Therapieprogramme, also Ernährungsberatung, Bewegungsmaßnahmen und Verhaltenstherapie, aber auch das gesamte Spektrum der bariatrischen Operationen. Dazu gehören die verschiedenen minimal-invasiven Magenbypassverfahren, Schlauchmagenbildungen und komplexe Revisionseingriffe. Plastisch-chirurgische Wiederherstellungsoperationen im Anschluss an eine Gewichtsreduktion können auch wiederherstellende plastische Eingriffe vorgenommen werden. Die für den langfristigen Therapieerfolg wichtige Unterstützung vor und  nach einer Magenoperation finden Patienten in den Selbsthilfegruppen des ambulanten Nachsorge-Netzwerkes des St. Franziskus-Hospital.

 

 

30.01.2019

Pflegedirektion stellt sich den Herausforderungen

Mit dem neuen Jahr hat es in der Pflegedirektion des St. Franziskus-Hospitals einige Neurungen gegeben. Nach dem Weggang von Pflegedirektorin Martina Burghof ist die ehemals Stellvertretende Pflegedirektorin Ruth Münstermann zur Kommissarischen Leitung ernannt worden. Unterstützt wird sie von einem komplett neu aufgestellten dreiköpfigen Team: Als Stellvertreterin steht die bisherige Assistentin der Pflegedirektion, Nora Hollstein, Ruth Münstermann zur Seite. Ergänzt wird das Team durch die Pflege-Bereichsleitungen Torsten Jablonski und Hans Knaup, die beide seit vielen Jahren im St. Franziskus-Hospital im Bereich der Zentralen Notaufnahme sowie in der Anästhesie tätig waren. „Im Jahr 2019 sehen wir uns mehr denn je vor große Herausforderungen auf dem Pflegesektor gestellt“, weiß Geschäftsführer Jörg Wegener, der maßgeblich an der Bildung des neuen Teams beteiligt war. „Mit der Neuordnung in der Pflegedirektion stellen wir uns nun den kommenden strategischen und operativen Aufgaben. Die neue Pflegedirektion genießt das volle Vertrauen der Geschäftsführung und Betriebsleitung.“ Ihre Ansprechpartner im Bereich Pflege finden Sie hier.

 

 

22.01.2019

"Gemeinsam PS auf die Straße bringen"

Mit großer Freude nahm Florian Friedersdorf, Kaufmännischer Direktor des St. Franziskus-Hospitals, am vergangenen Donnerstag ein neues Fahrzeug für das Krankenhaus entgegen – und zwar eines, das durch das Engagement zahlreicher im Veedel ansässiger Unternehmen gesponsort und dem St. Franziskus-Hospital zur Verfügung gestellt wurde. „Als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung verstehen wir uns insbesondere auch als Gesundheitsdienstleister für unser Veedel und seine Bewohnerinnen und Bewohner“, so Florian Friedersdorf in seinen Dankesworten. „Das ist mit Blick auf die Kosten durchaus eine Herausforderung. Umso mehr freuen wir uns, dass sich so viele Unternehmen unseres Veedels beteiligt haben.“ Neben den regelmäßigen Besorgungs- und Transportfahrten bietet das Fahrzeug vor allem auch den am Krankenhaus ansässigen Ordensschwestern die bequeme Möglichkeit des Reisens und für Ausflüge.
Mit einer kleinen Zeremonie wurde das Sponsorenfahrzeug vom Seelsorgeteam des Krankenhauses eingesegnet, bevor es nun regelmäßig auf den Straßen unterwegs ist.

Das St. Franziskus-Hospital bedankt sich bei der Firma Brunner Mobil für die Organisation sowie bei allen beteiligten Sponsoren.

 

 

 

18.01.2019

Stephan Kranendonk neuer Leitender Oberarzt der Orthopädie I

Seit Anfang Januar ist Stephan Kranendonk neuer Leitender Oberarzt in der Klinik für Orthopädie I – Allgemeine Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie des St. Franziskus-Hospital. Der gebürtige Kölner war nach seinem Studium der Humanmedizin in Köln zuerst in Krankenhäusern in Nettetal und Mönchengladbach tätig, ehe er 2008 nach Düsseldorf wechselte. Dort hatte er zunächst eine Stelle am St. Vinzenz-Krankenhaus inne und wechselte 2010 als Oberarzt in der Abteilung für orthopädische Chirurgie des Marienkrankenhauses Düsseldorf-Kaiserswerth. Von 2016 bis 2018 war er Leitender Oberarzt in der dortigen renommierten Klinik für Endoprothetik. Der 51-Jährige ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Facharzt für Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie. Stephan Kranendonk wünschen wir einen guten Start im St. Franziskus-Hospital, viel Erfolg und Freude bei seiner alltäglichen Arbeit und allzeit Gottes Segen!

Im St. Franziskus-Hospital folgt Stephan Kranendonk auf Emmanuel Chelangattucherry, der das Ehrenfelder Krankenhaus verlassen hat, um sich in Krefeld niederzulassen. Dem bei Kollegen und Patienten gleichermaßen sehr beliebten „Dr. Che“ möchten wir an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für seinen engagierten und kompetenten Einsatz im St. Franziskus-Hospital aussprechen. Emmanuel Chelangattucherry alles Gute und Gottes Segen für seinen weiteren beruflichen wie persönlichen Weg!

 

 

14.01.2019

Delegation aus Colorado / USA im St. Franziskus-Hospital zu Gast

Dr. Karl-Peter Rheinwalt (Foto rechts), Chefarzt der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie hatte in der vergangenen Woche ein Team rund um den bekanntesten Adipositaschirurgen des US-Bundesstaates Colorado, Dr. Snyder, zu Gast. Die amerikanischen Gäste waren zu einer zweitägigen Hospitation ins St. Franziskus-Hospital nach Köln-Ehrenfeld gekommen, um sich insgesamt sieben Ein-Anastomosen-Magenbypässe („Mini-Gastric Bypässe“) anzuschauen und insgesamt acht Vorträge von Dr. Karl-Peter Rheinwalt zur Theorie zu diesem Verfahren anzuhören.
Das Verfahren ist das zurzeit am schnellsten „wachsende“ adipositaschirurgische OP-Verfahren weltweit, hat sich allerdings ausgerechnet in dem Land, in dem es 1997 erfunden wurde (USA), bisher aus verschiedenen Gründen noch überhaupt nicht verbreitet bzw. zählt dort noch nicht als Standardverfahren. Dr. Karl-Peter Rheinwalt hingegen hat in den letzten acht Jahren dieses Verfahren in Deutschland durch zahlreiche Kurse bzw. Workshops verbreitet und zählt zu einem Kreis international angesehener Experten dafür. So veranstaltet das St. Franziskus-Hospital unter der Präsidentschaft von Dr. Karl-Peter Rheinwalt im Juni auch die 6. internationale Consensus Konferenz zu diesem Verfahren . Zurzeit ist er gewählter Präsident des internationalen „MGB-OAGB-Clubs“.

 

 

03.01.2019

Einzug der Heiligen Drei Könige

Pünktlich zum 6. Januar werden die Figuren der Heiligen Drei Könige in die Krippe in der Kapelle des St. Franziskus-Hospital einziehen. Konventoberin Schwester Katharina Maria hat die über 40 Jahre alten Krippenfiguren eingekleidet und geschmückt.

Die Krippe im St. Franziskus-Hospital stammt von der bekannten Kölner Krippenkünstlerin Lita Mertens und ist ein wichtiger Bestandteil im weihnachtlichen Krankenhausleben. Sie steht an prominenter Stelle in der Krankenhauskapelle und bildet eine Einheit mit Altar und Kreuz.

Die Krankenhauskapelle steht allen Patienten, Besuchern, Mitarbeitenden und Interessierten offen.

 

 

31.12.2018

Worte des Geschäftsführers Jörg Wegener zum Jahreswechsel

„Liebe Patienten, liebe Angehörige, Besucher, Partner und Mitarbeitende!

Wieder liegt ein herausforderndes Jahr hinter uns – für uns als Krankenhaus, aber auch für jeden einzelnen von Ihnen persönlich. Es gab leichte und schwere Zeiten, glückliche und traurige Ereignisse. Ein besonders großes Lob gab es in unserem Jubiläumsjahr zum 150-jährigen Bestehen unseres Hauses für die Leistung unserer Mitarbeiter: Wir wurden vom renommierten F.A.Z. Institut als ‚bestes Kölner Krankenhaus‘ ausgezeichnet und nehmen deutschlandweit Rang 128 von über 2.500 untersuchten Krankenhäusern ein.

Auch für das kommende Jahr haben wir uns im St. Franziskus-Hospital Großes vorgenommen: Neben der Erweiterung des Zentral-OPs und des Aufwachraumes werden auch die Cafeteria und das Parkhaus umgebaut sowie eine neue Zentralumkleide errichtet. Aufgrund der großen Nachfrage nach einer qualitativ hochwertigen stationären Schmerztherapie wird unsere Schmerzklinik zusätzliche Betten erhalten.

 Ihnen allen wünsche ich auch im Namen unserer Betriebsleitung einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2019. Alles Gute – und bleiben Sie gesund!“

 

 

28.12.2018

Gut gerüstet für den Jahreswechsel

Mit über 36.000 Patienten jährlich ist in der Zentrale Notaufnahme des St. Franziskus-Hospital immer viel zu tun. Besonders zum Jahreswechsel nehmen noch mehr Patienten als sonst die medizinischen Dienste des Ehrenfelder Krankenhauses in Anspruch. „Wir sind für den Jahreswechsel gut gerüstet“, weiß Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor, und erläutert weiter, dass für die besonderen Tage ein größeres Team im Einsatz sein wird, damit es nicht zu unnötig langen Wartezeiten kommt. Auch der Sicherheitsdienst im Krankenhaus wird in den Stoßzeiten aufgestockt werden.

Wir bitten schon jetzt um Verständnis für etwaige Wartezeiten: In der Zentralen Notaufnahme wird jeder Fall unmittelbar nach seinem Eintreffen von erfahrenen Pflegekräften gesichtet und auf seine Dringlichkeit eingeschätzt (triagiert). Damit wird sichergestellt, dass lebensbedrohliche Notfälle wie z. B. ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sofort erkannt und unverzüglich behandelt werden. Dies kann dazu führen, dass leichter erkrankte Patienten, z. B. mit Erkältungen, Magenbeschwerden o. ä. unter Umständen etwas länger warten müssen.

Bitte nutzen Sie bei leichteren Erkrankungen auch die KV-Notfallpraxis, welche in einem Außengebäude direkt an der Schönsteinstraße, schräg gegenüber vom Haupteingang und Parkhaus liegt. Dort sind die Wartezeiten erfahrungsgemäß etwas kürzer.

Hier die Öffnungszeiten der KV-Notfallpraxis:

Mo, Di, Do: 19 - 7 Uhr
Mi, Fr: 13 - 7 Uhr
Sa, So, Feiertage: 7 - 7 Uhr

 

 

24.12.2018

Weihnachtsrundgang im St. Franziskus-Hospital

Geschäftsführer Jörg Wegener, Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria und die Stellvertretende Pflegedirektorin Rita Meyer machten heute gemeinsam den traditionellen jährlichen Weihnachtsrundgang durch das St. Franziskus-Hospital. „Nicht alle unsere Patienten können vor Weihnachten nach Hause entlassen werden“, erläutert Jörg Wegener. „So wollen wir den Menschen eine kleine Freude bereiten, die bei uns im Krankenhaus bleiben.“ Im Gepäck hatten der Geschäftsführer und sein Team eine kleine Aufmerksamkeit für alle Patienten. Auch Krankenhausoberin Schwester Katharina Maria findet den weihnachtlichen Rundgang sehr wichtig: „Es ist uns wichtig, unseren Patienten zu zeigen, dass wir an sie denken und sie nicht allein mit ihren Sorgen und Nöten lassen – gerade an Weihnachten.“

Allen Patienten und ihren Angehörigen, den Besuchern, Partnern und Mitarbeitenden des St. Franziskus-Hospital wünschen Jörg Wegener und die gesamte Betriebsleitung ein gesegnetes Weihnachtsfest und friedliche Feiertage.

Foto (v. l.): Geschäftsführer Jörg Wegener, Stv. Pflegedirektorin Rita Meyer, Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria, Kaufmännischer Direktor Florian Friedersdorf

 

 

21.12.2018

Gottesdienste in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel

Katholische Gottesdienste

Heilig Abend, 18:00 Uhr, Christmette (St. Peter, Simarplatz)

1. Weihnachtstag, 10:00 Uhr, Heilige Messe

2. Weihnachtstag, 9:30 Uhr, Heilige Messe

30. Dezember, 9:30 Uhr, Heilige Messe

Silvester, 17:00 Uhr, Heilige Messe (St. Peter, Simarplatz)

Neujahr, 10:00 Uhr, Heilige Messe

 

Evangelische Gottesdienste

Heilig Abend, 17:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl

1. Weihnachtstag, 10:45 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Versöhnungskirche, Eisheiligenstraße)

2. Weihnachtstag, 9:30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Friedenskirche, Rothehausstraße)

Silvester, 19:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Friedenskirche, Rothehausstraße)

Neujahr, 16:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (Versöhnungskirche, Eisheiligenstraße)

 

Sie können die katholischen und evangelischen Gottesdienste, die – wenn nicht anders angegeben – in der Krankenhauskapelle des St. Franziskus-Hospital gefeiert werden, auch im Fernsehen über Kanal 10 mitverfolgen.

Am Heiligen Abend bringen wir bettlägerigen Patienten auf Wunsch die Heilige Kommunion bzw. das Abendmahl ans Bett.

 

 

 

18.12.2018

Dr. Sibylle Weber zur Oberärztin ernannt

Die Betriebsleitung des St. Franziskus-Hospital gratuliert Dr. Sibylle Weber zur Ernennung zur Oberärztin der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Neben ihrer klinischen Tätigkeit ist Dr. Sibylle Weber Vorsitzende des Ethik-Teams des St. Franziskus-Hospital. Das Ethik-Team ist für ethische Fragen und ihre Umsetzung im Krankenhausalltag verantwortlich. Hier geht es unter anderem um Fragen zur Patienten-Autonomie, zum Umgang mit Patientenverfügungen sowie um die Begleitung und Unterstützung von Mitarbeitenden bei ethischen Fragestellungen. Das Ethik-Team arbeitet interdisziplinär und ist für Mitarbeitende aller Berufsgruppen im Haus ansprechbar. Mehr Informationen finden Sie im Flyer "Klinische Ethik im Krankenhaus".

 

 

13.12.2018

Weihnachtsmarkt für Mitarbeiter

Mit einem fast schon traditionellen Weihnachtsmarkt bedankten sich Geschäftsführer Jörg Wegener und die Betriebsleitung des St. Franziskus-Hospital bei den Mitarbeitern des Ehrenfelder Krankenhauses für deren großes Engagement und den qualitativ stets hervorragenden Einsatz in Medizin, Pflege, Therapie und in allen weiteren Bereichen des Krankenhausbetriebes. Bevor ab 17 Uhr Glühwein, Kölsch und Softdrinks ausgeschenkt wurden und Waffeln, Spießbraten, Reibekuchen und Grünkohl über die Theken des liebevoll aufgebauten und beleutchteten Budenzaubers wanderten, hatte die Seelsorge wieder einen festlichen ökumenischen Adventsgottesdienst gestaltet.

Ebenso wie allen Mitarbeitern wünscht die Betriebsleitung des St. Franziskus-Hospital auch allen Patienten und Angehörigen, Besuchern und Geschäftspartnern eine besinnliche und frohe Adventszeit!

 

 

11.12.2018

Live aus dem OP-Saal

Für einen Workshop der besonderen Art steht Dr. Karl-Peter Rheinwalt, Chefarzt der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie, heute im OP-Saal: 15 Gastchirurgen verfolgen über einen großen Bildschirm im Hörsaal des Ehrenfelder Krankenhauses die Operationen, die der renommierte Adipositaschirurg heute durchführt. Mit hochmoderner Bildschirmtechnik sind die Workshopteilnehmer so bei vier Magenbypassoperationen (Mini/Gastric Bypass) live dabei und können deutlicher besser und entspannter den OP-Schritten und den Erläuterungen der Mediziner folgen. Vorab gab es am gestrigen Tag einen umfangreichen Theorie-Block zu den heute durchgeführten Eingriffen und Techniken. Die beteiligten Patienten haben der Übertragung ihrer Operationen zu wissenschaftlichen Zwecken selbstverständlich vorab zugestimmt.

 

 

07.12.2018

Adventskalender im St. Franziskus-Hospital

Advent - Zeit des (Er-)Wartens und des Ankommens. Im Arbeitsalltag oder in schwierigen Lebenssituationen geht dieses Gefühl der Vorweihnachtszeit oft verloren. Allzu oft bestimmt Hektik den Alltag oder Krankheit und existentielle Probleme erschweren das Besinnen und die vorweihnachtlichen Gedanken. So hat das Seelsorgeteam des St. Franziskus-Hospital gemeinsam mit den Kollegen des St. Vinzenz-Hospital, des St. Marien-Hospital und des Heilig Geist-Krankenhauses auch in diesem Jahr einen Adventskalender gestaltet, der Mitarbeitenden, Patienten, Besuchern und Angehörigen Impulse bieten soll, sich zumindest kurz auf andere Gedanken einzulassen. Alle Mitarbeiter mit Email-Zugang erhalten täglich einen kurzen Text und ein Bild in ihr Email-Postfach. Dieselben Gedanken zum jeweiligen Adventstag finden alle anderen auch in Papierform in der Eingangshalle vor. Auf einer großen Tafel ist der Tagesimpuls neben einer Adventsuhr veröffentlicht und bietet so allen Vorbeieilenden die Möglichkeit eines kurzen Innehaltens.

 

 

28.11.2018

Schmerz lass nach - Gesundheitsforum am 05.12.2018

Chronische Schmerzerkrankungen und ihre multimodale Therapie stehen am Mittwoch, 05.12.2018 bei einem Gesundheitsforum im St. Franziskus-Hospital auf dem Programm.  

So unterschiedlich die Ursachen von chronischen Schmerzen sind, eines haben die Patienten gemein: die Schmerzen führen zu erheblichen Beeinträchtigungen in körperlichen, beruflichen und psychosozialen Bereichen und werden zum bestimmenden Teil ihres Lebens. Eine multiprofessionelle Schmerzversorgung ist für die Patienten deshalb äußerst wichtig.

Die Ursachen chronischer Schmerzen und die Möglichkeiten der stationären multimodalen Behandlung in der Schmerzklinik des St. Franziskus-Hospitals erläutert die Leitende Ärztin Dr. Katrin Empt am Mittwoch, 05.12.2018. Auf dem Programm stehen Fragen wie „Was ist chronischer Schmerz? Wie wird er behandelt?". Auch die Therapieinhalte (medikamentöse Einstellung, Muskel- und Ausdauertraining, psychologische Einzel- und Gruppengespräche) werden ausführlich erläutert. Im Anschluss ist ausreichend Zeit für Diskussion, Fragen und Antworten eingeplant.

 

 

26.11.2018

Winterküche in der Cafeteria - Wärmendes für Leib und Seele

In den Herbst- und Wintermonaten hält die Cafeteria des St. Franziskus-Hospital in diesem Jahr viele wärmende und stärkende Gerichte bereit. Nicht nur Patienten und ihre Angehörigen sowie Mitarbeiter finden regelmäßig zur Mittagszeit den Weg in die helle und freundliche Cafeteria. Auch viele externe Besucher aus der Nachbarschaft und aus anliegenden Unternehmen erfreuen sich an der guten Küche des Krankenhauses. Speziell in den Wintermonaten finden Sie auf unserer täglich wechselnden Speisekarte:

  • gebackenen Fleischkäse mit Sauce, Salzkartoffeln und Salat
  • Cannelloni mit Rindfleischfüllung und Salat
  • Kartoffelsuppe mit Bockwurst und Brötchen
  • Reibekuchen mit Apfelmus
  • Rindergulasch mit Rotkohl und Butternudeln
  • Flammkuchen

Nach dem Mittagessen können Sie sich einen Ehrenfelder Schamong-Kaffee und etwas Süßes gönnen. Teilchen und verschiedene Nachspeisen haben wir täglich für Sie im Programm.

Das Cafeteria-Team freut sich auf Ihren Besuch!

 

 

19.11.2018

Ist Ihre Leber gesund? - Einladung zum Gesundheitsforum

Was besagen eigentlich die Leberwerte, die der Arzt überprüft? Ab wann deuten sie auf eine Erkrankung hin? Und wie macht sich eine Lebererkrankung eigentlich bemerkbar? Anlässlich des 19. Lebertages lädt die Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital am Dienstag, 20.11.2018, zum Gesundheitsforum "Ist Ihre Leber gesund?" ein.

Auf dem Programm der Veranstaltung stehen insbesondere Diagnostik und Therapiemöglichkeiten von Lebererkrankungen. Auch die Fortschritte bei der Behandlung von Lebererkrankungen, neue Empfehlungen bei Autoimmunerkrankungen und Fettleber sowie das Thema Lebervernarbungen werden aufgegriffen.

Die Veranstaltung findet von 18:00 bis 20:00 Uhr im Hörsaal "Altes Refektorium" statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

15.11.2018

Wissenswertes zur Grippeschutzimpfung

„Eine ‚echte‘ Grippe wird durch Influenza-Viren ausgelöst und geht häufig mit einem schlagartig einsetzenden starken Krankheitsgefühl, Fieber und Gliederschmerzen einher. Erfreulicherweise verläuft die Erkrankung überwiegend unkompliziert. Bei vorerkrankten oder geschwächten Patienten kann der Verlauf jedoch schwer sein", weiß Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital. Daher werde, so der Mediziner, bei Personen ab 60 Jahren, Schwangeren ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft, Patienten mit Vorerkrankungen wie Lungen- oder Herz-Kreislauferkrankungen sowie Diabetes mellitus, aber auch Personen mit einem erhöhten Kontaktrisiko gegenüber Influenza-Viren zur Vorbeugung mittels Grippeschutzimpfung geraten. Patienten mit schweren Immundefekten oder unter starker immunsuppressiver Therapie sollten allerdings keinen Influenza-Lebendimpfstoff erhalten.

„Für den Menschen medizinisch bedeutsam sind die Influenzaviren Typ A und B, die jährlich in unterschiedlicher Häufigkeit auftreten", erläutert Prof. Dr. Claus Doberauer. Zudem verändere sich das Influenzavirus Typ A ständig, so dass weltweit verschiedene Subtypen vorkommen. Auch von Inflenzavirus Typ B sind zwei Subtypen bekannt. Für eine Impfung ist es nun wichtig, möglichst genau die Grippevirustypen der jeweils nächsten Saison vorauszusagen. Dies ist von der Weltgesundheitsorganisation WHO im Februar diesen Jahres erfolgt. Daraufhin wurde von den Pharmafirmen mit der Herstellung der Grippeimpfstoffe begonnen.

Zurzeit sind zwei verschiedene Grippeimpfstoffe verfügbar: Dreifach-Impfstoffe mit Komponenten der zwei gängigen Influenzavirus-Typ-A-Subtypen und einer der beiden Influenza-Typ-B-Linien sowie Vierfach-Impfstoffe mit zusätzlich auch einer Komponente der zweiten Influenza-Typ-B-Linie. Da dadurch ein höherer Schutz gewährleistet werden kann, hat die ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut eine Empfehlung für den saisonalen Vierfach-Impfstoff ausgesprochen.

Da die meisten Grippefälle zwischen Dezember und April auftreten, wird eine Impfung bevorzugt in den Monaten Oktober und November durchgeführt. Bei einem fieberhaften Infekt sollte die Impfung vorübergehend verschoben werden. Durch die Impfung selbst können auch Nebenwirkungen auftreten wie lokale Veränderungen am Einstichort sowie Unwohlsein, Kopf- und Gliederschmerzen. Das Entstehen einer grippeähnlichen Erkrankung ist jedoch selten. Grundsätzlich kann die Impfung zur Vorbeugung einer „echten" Virusgrippe (Influenza) empfohlen werden.

 

 

12.11.2018

St. Martin im St. Franziskus-Hospital

Pünktlich zum Ehrenfelder St. Martins Zoch wurde allen Patienten und Mitarbeiter am Samstag wieder eine besondere Freude durch die Betriebsleitung bereitet. Sie erhielten einen frisch gebackenen Weckmann als rheinisches Symbol für das St. Martins Fest. Geschäftsführer Jörg Wegener war hierzu gemeinsam mit Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria und Pflegedirektorin Martina Burghof auf allen Stationen und Abteilungen im Hause unterwegs, um das leckere Hefegebäck zu verteilen. „Die Beibehaltung und Pflege traditioneller christlicher Symbolik ist uns als ordensgeführtes Krankenhaus ein wichtiges Anliegen. Unsere Patienten und Mitarbeiter haben sich sehr über die kleine Aufmerksamkeit gefreut", fasst Sr. Katharina Maria den St. Martinstag im St. Franziskus-Hospital zusammen.

 

 

08.11.2018

Doppelte Auszeichnung für beste Qualität - St. Franziskus-Hospital zählt zu den Top-Krankenhäusern Deutschlands

Das St. Franziskus-Hospital kann sich über gleich zwei herausragende Auszeichnungen freuen: Der Focus-Gesundheit zeichnete das Ehrenfelder Krankenhaus als Top-Regionales Krankenhaus NRW aus. Außerdem gab es die Einstufung als Top-Nationales Krankenhaus im Bereich Wirbelsäulenchirurgie.

Geschäftsführer Jörg Wegener zeigt sich sehr erfreut über die beiden hochrangigen Auszeichnungen: „Die Einstufungen als Top-Regionales und Top-Nationales Krankenhaus sind eine tolle Bestätigung unserer nachhaltigen Arbeit auf dem Gebiet der Qualität in Medizin und Pflege, Hygiene und Patientenbetreuung." 

Focus-Gesundheit informiert seit einigen Jahren detailliert über spezifische Behandlungsmethoden. Die große Klinikliste nennt insgesamt 467 Top-Krankenhäuser aus verschiedenen Bereichen. In der Region Nordrhein-Westfalen belegte das St. Franziskus-Hospital Platz 54. In NRW gibt es insgesamt rund 350 Krankenhäuser. Und auch in den neu hinzugekommenen Bereich „Wirbelsäulenchirurgie" wurde das Ehrenfelder Krankenhaus mit Chefärztin Prof. Dr. Viola Bullmann auf Anhieb aufgenommen. In die Bewertung fließen neben den Qualitätsberichten und –initiativen auch umfangreiche Befragungen von Kliniken, niedergelassenen Fach- und Hausärzten sowie Experteninterviews ein.

Neben all diesen „harten" Faktoren ist für das St. Franziskus-Hospital eines besonders wichtig: „Wir sind glücklich über die herausragenden Platzierungen – aber besonders wichtig ist uns neben der medizinischen und pflegerischen auch die spirituelle und menschlich umfassende Betreuung unserer Patienten", stellt Krankenhausoberin Schwester Katharina Maria Finken heraus.

 

 

02.11.2018

Tag der sauberen Hände - St. Franziskus-Hospital in der Lokalzeit Köln

Der "Tag der sauberen Hände" am Mittwoch, 31.10.2018, war ein voller Erfolg. Zahlreiche Besucher, Patienten und Mitarbeiter kamen am Infostand des Teams der Klinikhygiene vorbei und informierten sich. Dieser war an prominenter Stelle direkt neben dem Haupteingang des Krankenhauses aufgebaut.

Als orthopädische und unfallchirurgische Schwerpunktklinik sind die Hygienemaßnahmen im St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld seit vielen Jahren vorbildlich aufgestellt und entsprechen stets den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wie die Leitende Klinikhygienikerin Dr. Luba Lendowski berichtet. „Unsere Hygienefachkräfte sind mit großem Engagement und viel Herzblut täglich im Haus unterwegs", stellt Prof. Dr. Viola Bullmann, Stellvertretende Ärztliche Direktorin, fest. Geschäftsführer Jörg Wegener freut sich über die vielen positiven Rückmeldungen zur Sauberkeit und den Hygienemaßnahmen im St. Franziskus-Hospital. „Auch wenn wir als zweitältestes Krankenhaus Kölns in diesem Jahr unser 150-jähriges Jubiläum feiern, so sind wir bei der Hygiene und Sauberkeit ganz weit vorne. Dies belegen auch die vielen positiven Bewertungen unserer Patienten." Für das kommende Jahr hat sich Hygienefachpfleger Ulrich Boll Großes vorgenommen: Er möchte das St. Franziskus-Hospital gerne mit dem „Goldenen Zertifikat" der „Aktion Saubere Hände" auszeichnen lassen.

Abgerundet wurde der Aktionstag im St. Franziskus-Hospital durch einen interessanten TV-Bericht in der WDR-Lokalzeit Köln am Abend des 31.10.2018. Die Lokalzeit berichtete von der erfolgreichen Aktion sowie den umfangreichen Hygienebemühungen des St. Franziskus-Hospital.

 

 

30.10.2018

Herz außer Takt

Wenn das Herz nicht mehr im regelmäßigen Takt schlägt, spricht man von Herzrhythmusstörungen. Hinter diesem allgemeinen Begriff verbergen sich viele verschiedene Formen des unregelmäßigen Herzschlages. Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern, und das Risiko an dieser Volkskrankheit zu erkranken, steigt mit dem Alter. 

Lebensbedrohlich ist Vorhofflimmern nicht – aber der unregelmäßige Herzschlag kann zu Blutgerinnseln im Herzen führen, die, vom Blutstrom verschleppt, ein Gefäß verschließen können. Hierbei ist der Schlaganfall die am meisten gefürchtete und folgenschwerste Komplikation des Vorhofflimmerns. Gerinnungshemmende Medikamente können davor schützen. Aber schützen kann man nur die Betroffenen, deren Vorhofflimmern bekannt ist. Erstaunlich genug: Viele Menschen bemerken Vorhofflimmern nicht und sind daher ungeschützt dem Schlaganfallrisiko ausgesetzt. Wie wird Vorhofflimmern erkannt? Das ist eine Frage, die jeden angeht. 

Aus diesem Grund nutzt das kardiologische Team am St. Franziskus-Hospital die Herzwoche 2018, um mit einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 06.11.2017, 16:30 Uhr, auf das Thema aufmerksam zu machen. Im Anschluss an die interessanten Vorträge ist Zeit für persönliche Fragen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Dieses und weitere Gesundheitsforen finden Sie auch auf unter Veranstaltungen.

  

26.10.2018

Infektionen vermeiden - einfach, sicher, preiswert

Am Mittwoch, 31.10.2018, findet im St. Franziskus-Hospital die Aktion "Tag der sauberen Hände" statt. Ulrich Boll, Hygienefachpfleger und Britta Schmidt, Hygienefachpflegerin in Ausbildung, erklären, warum die hygienische Händedesinfektion so einfach, sicher und preiswert ist - und dennoch Leben retten kann:

Herr Boll, hygienische Händedesinfektion – was ist das überhaupt genau?
Ulrich Boll: „Die hygienische Händedesinfektion ist – besonders im Krankenhaus und in Senioreneinrichtungen – die beste Methode zur Verhütung von Infektionen. Einfacher, sicherer und preiswerter geht es kaum: Händedesinfektionsmittel in ausreichender Menge entnehmen, Handflächen gegeneinander reiben, Handrücken, Fingerzwischenräume und Fingerkuppen einreiben. Und ganz wichtig: die Daumen nicht vergessen! Das sind 30 Sekunden die im Ernstfall schwere Infektionen verhindern können."

Das gesamte Interview finden Sie hier.

 

 

19.10.2018

Zukunft der Familialen Pflege im St. Franziskus-Hospital gesichert

Seit 2004 haben sich die Pflegekassen der AOK Rheinland / Hamburg und AOK Nord-West mit der Universität Bielefeld in einem gemeinsamen Projekt auf den Weg gemacht, um die Versorgung von Menschen mit Unterstützungsbedarf beim Übergang von der stationären Krankenhausbehandlung in die häusliche Umgebung zu verbessern. Dieses Projekt entwickelte sich zu einer großen Erfolgsgeschichte, da es nunmehr mehr als 400 Krankenhäuser gibt, die an dem Projekt teilgenommen haben. Durch diese große Beteiligung kann das Modellprogramm in die Regelversorgung der Pflegekassen übernommen werden. So können die Krankenhäuser zukünftig direkt mit den Pflegekassen abrechnen. Auch der Geschäftsführer des St. Franziskus-Hospital hat nun den Vertrag mit der AOK unterschrieben, so dass man im Ehrenfelder Krankenhaus auch zukünftig in der glücklichen Lage ist, die Unterstützung durch das Programm der Familialen Pflege weiter anzubieten.

 

 

16.10.2018

Grippezeit ist „Waschzeit" – Einfache Hygieneregeln schützen vor Ansteckung

Herbst und Winter sind DIE Jahreszeit für Erkältungskrankheiten. Schnupfen und Husten sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen. Beim Husten und Niesen werden unzählige Krankheitserreger versprüht und können so per Tröpfcheninfektion weiter verbreitet werden. Wer beim Husten und Niesen jedoch einfache Hygieneregeln beachtet, kann dazu beitragen, andere nicht anzustecken. „Beim Husten oder Niesen sollte man möglichst mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen", erklärt Ulrich Boll, Hygienefachkraft im St. Franziskus-Hospital. Auch wenn es als höflich gilt, sich die Hand vor den Mund zu halten, ist dies eher kontraproduktiv. „So gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam genutzte Gegenstände oder beim Händeschütteln weiter gegeben werden", weiß Boll. Er empfiehlt weiter:

  • Niesen oder Husten in ein Einwegtaschentuch, das nach einmaligem Gebrauch in einen Mülleimer mit Deckel entsorgt wird. Stofftaschentücher bitte bei 60°C waschen.
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anwesenden Personen abwenden.
  • Nach dem Niesen, Husten oder Naseputzen gründlich die Hände waschen!

Die gründliche Händewäsche – das A und O zur Unterbrechung von Infektionsketten – umfasst fünf Schritte:

  1. Hände unter fließendes, angenehm temperiertes Wasser halten.
  2. Gründliches Einseifen – Handinnenflächen, Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen
  3. Sanftes Einreiben der Seife für ca. 20 bis 30 Sekunden
  4. Hände unter fließendem Wasser abspülen
  5. Hände sorgfältig abtrocknen – auch die Fingerzwischenräume. 

 

 

12.10.2018

Patronatsfest im St. Franziskus-Hospital

In dieser Woche feierten die Ordensschwestern und Mitarbeitenden des St. Franziskus-Hospital gemeinsam mit einem ökumenischen Gottesdienst und anschließendem Imbiss in der Cafeteria den Namenstag des Heiligen Franziskus. 

Alljährlich erinnert man sich zum Patronatstag gemeinsam an die Wurzeln des Krankenhauses, die in der Gründung durch Franziska Schervier, ebenso Gründerin des Ordens der Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus, liegen. Der heilige Franziskus lebte als Sohn eines wohlhabenden Tuchkaufmannes ein sorgenfreies und nach außen abgesichertes Leben. Nachdem er sich Anfang des 13. Jahrhunderts als Soldat an einem Feldzug beteiligte, empfing er unterwegs im Traum eine Vision, die ihn vom Soldatenleben Abschied nehmen ließ. Franziskus empfand eine tiefe Sehnsucht nach einem sinnvolleren Leben und war fasziniert vom Evangelium Jesu. Er pflegte einen Leprakranken und überwarf sich für den Wiederaufbau einer kleinen Kirche mit seinem Vater. Fortan lebte er in Armut und diente tief im Glauben verwurzelt denen, die am Rande der Gesellschaft standen.

Der franziskanische Gedanke von Frieden, Barmherzigkeit, Bewahrung der Schöpfung und Hinwendung zu den Bedürftigen prägt auch heute noch den Arbeitsalltag im St. Franziskus-Hospital. Fürsorge ist allen hier Arbeitenden ein besonderes Anliegen, bei dem die Patienten stets im Mittelpunkt des Handelns stehen.

 

 

08.10.2018

10 Jahre DKG-zertifiziertes Darmzentrum Köln Nord-West am St. Franziskus-Hospital – Erfolgreiche Veranstaltung für Ärzte

Am Mittwoch, 26.09.2018, hatte Chefarzt Dr. Elmar Kleimann seine ärztlichen Kollegen aus dem Krankenhaus und dem niedergelassenen Bereich zu einer besonderen Veranstaltung eingeladen: Das durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Darmzentrum Köln Nord-West am St. Franziskus-Hospital feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Grund genug, nicht nur die neuen Entwicklungen auf dem Gebiet der Darmkrebstherapie in den Fokus zu nehmen, sondern auch einen Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre zu werfen. 

Prof. Dr. Stephan Schmitz, Schwerpunktpraxis für Hämatoonkologie Am Sachsenring, beleuchtete in seinem Vortrag Neuigkeiten bei der systemischen Therapie des kolorektalen Karzinoms. Im Anschluss daran berichtete Prof. Dr. Ulf Neumann, Direktor der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie der Uniklinik Aachen über die Möglichkeiten und Ergebnisse der Metastasenchirurgie bei kolorektalen Lebermetastasen. Die Onkologische Fachpflegekraft Besa Sadiku erläuterte die Möglichkeiten und Vorteile einer supportiven Betreuung in einem Darmkrebszentrum. Darmzentrumsleiter Dr. Elmar Kleimann verschaffte den Teilnehmern zudem einen Überblick über die vergangenen zehn Jahre im Darmzentrum Köln Nord-West am St. Franziskus-Hospital.

Im Anschluss an die Vorträge und Diskussion fand man sich in der Cafeteria zum gemütlichen Beisammensein ein, um abschließend auf das Geburtstagskind anzustoßen. 

Mehr Informationen zum Darmzentrum Köln Nord-West am St. Franziskus-Hospital finden Sie hier.

 

 

01.10.2018

Gesundheitsforum "Wenn die Hand schmerzt"  

Wenn beim Greifen, Schreiben oder bei Druck die Hand ständig schmerzt, können die Ursachen vielfältig sein: Neben traumatischen Schäden nach einem Unfall oder einer Sportverletzung sind es oft auch chronische Erkrankungen wie Morbus Dupuytren oder eine Arthrose, die die Funktionsfähigkeit der Hände beeinträchtigen. In den letzten Jahren haben sich die Strategien zur Behandlung von Handerkrankungen deutlich verbessert – auch in kosmetischer Hinsicht. Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Emmanouil Skouras und sein Team informieren im Gesundheitsforum „Wenn die Hand schmerzt" über häufige Erkrankungen, moderne Diagnostik sowie schonende und erfolgversprechende Therapiemodelle.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 10.10.2018, um 18:00 Uhr im Hörsaal „Altes Refektorium" im St. Franziskus-Hospital statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Flyer zur Veranstaltungsreihe "Wenn Bewegung schmerzt".

 

 

27.09.2018

Hohe Nachfrage unseres Krankenhauses erfordert eine zusätzliche Bettenstation – Fertigstellung in Kürze  

Bohrgeräusche, Gehämmer und der Geruch frischer Farbe: Der Handwerkertrupp ist angerückt. Die Station B2, im 2. Obergeschoss des Altbaus, wird komplett renoviert und freundlich gestaltet. Neue Wandfarben in allen Zimmern, eine Ausbesserung der sanitären Einrichtung in den Nasszellen und neues Mobiliar in allen Patientenzimmern werden die künftige internistische Station in frischem Glanz erstrahlen lassen. Hierzu wird auch eine neue hellere Flurbeleuchtung beitragen.

„Wir freuen uns sehr über die baldige Eröffnung der zusätzlichen Station. Sie wird dringend benötigt. Seit unserer Auszeichnung als bestes Kölner Krankenhaus durch das FAZ-Institut im Frühjahr diesen Jahres sind wir sehr stark von der Bevölkerung gefragt und in Anspruch genommen" stellt Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, die Notwendigkeit der neuen Station dar. Pflegedirektorin Martina Burghof stellt die besondere Lage der Station heraus: „Sie liegt direkt neben der Intensivstation und der gesamten internistischen Funktionsdiagnostik. Hier sind im Notfall die Wege kurz, was gerade für schwer erkrankte Patienten von Vorteil ist."

Klinikgeschäftsführer Jörg Wegener erwähnt, dass ein komplett neu aufgestelltes Pflegeteam starten wird. „Die hohe Anzahl an neuen Pflegekräften, die wir zur Eröffnung der Station B2 gewinnen konnten, belegt die gute Atmosphäre und das freundliche Miteinander in unserer Belegschaft. Das scheint sich erfolgreich in Köln und Umgebung herumzusprechen." Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria freut sich über die neue Bebilderung und Ausstattung der Station. „Für den Geist und die Genesung ist eine wohltuende Atmosphäre neben einer kompetenten medizinischen und pflegerischen Betreuung wichtig. Hierauf legen wir Ordensschwestern im St. Franziskus-Hospital großen Wert." Die Eröffnung der bis zu 28 Betten umfassenden Station ist für Mitte Oktober geplant.

 

 

30.08.2018

10 Jahre DKG-zertifiziertes Darmzentrum Köln Nord-West am St. Franziskus-Hospital

Seit nunmehr zehn Jahren besteht das DKG-zertifizierte Darmkrebszentrum am St. Franziskus-Hospital. Anlässlich dieses Jubiläums lädt Zentrumsleiter Dr. Elmar Kleimann, Chefarzt der Klinik für Chirurgie I - Allgemein- und Visceralchirurgie am Mittwoch, 26.09.2018, zu einer Ärzte-Fortbildung und Jubiläumsfeier ins St. Franziskus-Hospital ein. Schwerpunktthemen der Veranstaltung werden nicht nur die neuen Entwicklungen bei der operativen Therapie des kolorektalen Karzinoms sein, sondern es sollen auch die Neuigkeiten der systemischen Therapie besprochen werden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Behandlung der kolorektalen Lebermetastasen. Neben der rein medizinischen Behandlung der Patienten wird die supportive Betreuung der Krebspatienten durch onkologische Fachpflege, Psychoonkologie, Sozialdienst und Seelsorge immer wichtiger. Auch dieser Themenbereich soll im Rahmen der Veranstaltung besprochen werden. Als Referenten stehen Prof. Dr. Stephan Schmitz (Schwerpunktpraxis für Hämatoonkologie Am Sachsenring, Köln), Prof. Dr. Ulf Neumann (Universität RWTH zu Aachen, Direktor der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie, Uni Aachen) und Besa Sadiku (Onkologische Fachpflegekraft im St. Franziskus-Hospital Köln) auf dem Programm. Einen Rückblick über die vergangenen zehn Jahre Darmkrebszentrum am St. Franziskus-Hospital wird Dr. Elmar Kleimann selbst beisteuern. 

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung ausschließlich für medizinisches, wissenschaftliches und pflegerisches Publikum vorgesehen ist.

 

 

28.08.2018

SOS - Rundgänge seit einem Jahr fest etabliert

 Seit über einem Jahr sind die SOS-Rundgänge am St. Franziskus-Hospital etabliert. SOS steht für „Sauberkeit-Ordnung-Sicherheit“. Geschäftsführer Jörg Wegener hatte diese Rundgänge im St. Franziskus-Hospital eingeführt. Seit Juni 2017 trifft sich alle 14 Tage ein festes Team aus verantwortlichen Führungskräften und besucht unangekündigt in der Regel zwei bis drei Bereiche des Krankenhauses. Ziel ist, mindestens zweimal im Jahr alle Bereiche des Krankenhauses – vom Dach bis zum Keller – inspiziert und begangen zu haben. Geschäftsführer Jörg Wegener führt die Rundgänge stets persönlich durch und wird dabei begleitet von Pflegedirektorin Martina Burghof, Hauswirtschaftsleiterin Jana Mödder, der Objektleiterin des Reinigungsdienstes Enza Vinci, dem leitenden Hygienefachpfleger Ulrich Boll und dem zur Zeit kommissarischen Leiter Haus- und Betriebstechnik Ingo Clemens. „Gerade die Bereiche, in denen unsere Patienten betreut werden, sind mir besonders wichtig, regelmäßig aufzusuchen. Es kann vorkommen, dass wir je nach Ausmaß, uns wirklich jedes Patientenzimmer und jede Sanitärzelle mit Dusche und WC ganz genau anschauen und alle erkennbaren Mängel notieren, um sie schnellstmöglichst zu beheben. In solchen Fällen erfolgt auch immer eine Nachschau innerhalb weniger Wochen“, fasst Geschäftsführer Jörg Wegener die Wichtigkeit der SOS-Rundgänge zusammen. Pflegdirektorin Martina Burghof freut sich über die raschen Konsequenzen aus den Rundgängen: „Da wir immer als interdisziplinäres Team unterwegs sind, können gleich alle verantwortlichen Führungskräfte zusammen gezielt die notwendigen Maßnahmen abstimmen“. Sorge vor den unangekündigten Rundgängen hat keine Abteilung mehr im St. Franziskus-Hospital. „Die Rundgänge sind fest etabliert und inzwischen notieren sich viele Stationen bereits im Vorfeld die Punkte, die ihnen wichtig sind – falls der SOS-Rundgang einmal wieder bei ihnen vorbeischaut“, fasst Hauswirtschaftsleiterin Jana Mödder den Erfolg der Rundgänge zusammen. Ulrich Boll, Leitender Hygienefachpfleger und seit über 35 Jahren im St. Franziskus-Hospital tätig, ergänzt, „dass das genaue Hinschauen und das respektvolle und wertschätzende Miteinander im kollegialen Dialog ein Baustein des Erfolges und der Beliebtheit des St. Franziskus-Hospitals sind“. Dazu tragen auch die regelmäßigen SOS-Rundgänge maßgeblich mit bei.

10.08.2018

Neugestalteter Verabschiedungsraum für Angehörige

Der Verabschiedungsraum für Angehörige von verstorbenen Patienten wurde neu gestaltet. Eine neue Sitzgarnitur mit Couch und Sessel und eine in Apricot-Farben gehaltene Wand sorgen für eine freundliche Atmosphäre. Bei einem Sauberkeit-Ordnung-Sicherheit Rundgang, der im Verabschiedungsraum und der ebenfalls neu ausgestatteten Prosektur im Frühjahr erfolgte, veranlasste Geschäftsführer Jörg Wegener die unverzügliche Neugestaltung. Pflegedirektorin Martina Burghof und Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria stimmten sich im Folgenden mit der Technischen Abteilung ab und legten die Neugestaltung des Raumes fest. „Uns war vor allem ein freundlicher und zugleich würdevoller Rückzugsort für die Angehörigen wichtig, um sich in aller Ruhe von ihren lieben Angehörigen verabschieden zu können“, so die Pflegedirektorin Martina Burghof. Auch Sr. Katharina Maria ist es ein Anliegen, „dass wir als ordensgeführtes Krankenhaus würdevoll mit unseren Verstorbenen wie auch mit ihren Angehörigen umgehen. Sie sollen Zeit und Raum vorfinden, um in Ruhe Lebewohl sagen zu können. Neben der qualifizierten medizinischen Behandlung ist uns Ordensschwestern auch die Zuwendung und Fürsorge für die Seele und das Wohlbefinden wichtig“. 
Der Verabschiedungsraum befindet sich um Untergeschoss des Krankenhauses, direkt neben der Prosektur und ist für Angehörige leicht über einen Aufzug erreichbar. Im St. Franziskus-Hospital gibt es in der Nähe der Intensivstation noch einen zweiten Verabschiedungsraum, der ähnlich würdevoll gestaltet ist. In Kürze wird der neu gestaltete Verabschiedungsraum noch vom Hausgeistlichen und der Seelsorge eingesegnet.

  

 

 

18.07.2018

Klinik für Diabetespatienten geeignet

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft hat das St. Franziskus-Hospital als "Klinik für Diabetespatienten geeignet" ausgezeichnet. Ziel des Zertifikates ist die Verbesserung der Grundversorgung von Patienten, die auch an Diabetes erkrankt sind.

Jährlich werden in Deutschland etwa zwei Millionen Diabetespatienten stationär in einer Klinik behandelt. Sie wollen sicher sein, dass ihre Grunderkrankung kompetent berücksichtigt wird, auch wenn sie sich wegen einer ganz anderen Erkrankung – einem Eingriff an Knie oder Hüfte, einer Hals-Nasen-Ohren- oder Darmerkrankung – in ärztliche Hände begeben müssen. „Sie wollen sich darauf verlassen können, dass ihr Blutzuckerspiegel bedarfsgerecht überwacht wird, rund um eine Operation auch die Diabeteserkrankung beachtet wird und für den Fall einer Blutzucker-Entgleisung ein Notfallequipment bereit steht", weiß Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor des St. Franziskus-Hospital und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, der die Überprüfung der DDG und die Ausstellung des Zertifikates für das Ehrenfelder Krankenhaus organisierte. „Wir haben auf allen Stationen, in allen Abteilungen Mitarbeitende geschult, damit sie den Anforderungen der DDG – und somit denen der betroffenen Patienten – gerecht werden."

Bei einer Behandlung im Krankenhaus ist es wichtig, bei jedem Patienten die genaue Vorgeschichte, Grunderkrankungen oder Allergien zu kennen und zu erfassen. Bei Menschen, die an Diabetes erkrankt sind ist dies besonders bedeutend. Das neu errungene Zertifikat „Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)" hat das Ziel, die Qualität der Behandlung für Menschen mit der Nebendiagnose Diabetes zu verbessern und damit ein Defizit in der stationären Versorgung zu beheben. Drei der zu erfüllenden Kriterien sind besonders wichtig: „Es muss ein diabetologisch versierter Arzt zur Verfügung stehen, Pflegekräfte müssen diabetologisch geschult sein und es muss gewährleistet sein, dass die Blutzuckerwerte bei jedem Patienten geprüft werden. „Damit profitieren die Patienten in allen Fachabteilungen unseres Krankenhauses von der Zertifizierung", freut sich Prof. Dr. Claus Doberauer.  

 

 

04.07.2018

Reisezeit: an Impfschutz denken

Vor Antritt einer Reise ist es sinnvoll, möglichst frühzeitig, d. h. mindestens sechs Wochen vorher, den eigenen Impfpass herauszusuchen und ihn mit dem Hausarzt zu besprechen. Dieser schaut nach, ob die empfohlenen Standardimpfungen erfolgt sind oder ob noch Nachholbedarf besteht. Impflücken können sich z. B. im Zusammenhang mit Krankheitsausbrüchen wie aktuell der Masern im Raum Köln als fatal herausstellen.

Neben der Vervollständigung des Impfschutzes sind je nach Reiseland eventuell weitere Impfungen sinnvoll. Dazu können reisemedizinische Informationen von spezialisierten niedergelassenen Ärzten oder auch Gesundheitsämtern sowie von Internetseiten des Auswärtigen Amtes oder der Weltgesundheitsorganisation eingeholt werden. Verordnung und Gabe von Impfstoffen sowie prophylaktischen Medikamenten, z. B. gegen Malaria, erfolgen bis auf wenige Ausnahmen, z. B. Impfung gegen Gelbfieber, durch den jeweiligen Hausarzt. Da Reiseimpfungen für private Reisen nicht regelmäßig von den Krankenversicherungen übernommen werden, ist eine Rücksprache bezüglich Kostenübernahme im Vorfeld angeraten.

"Grundsätzlich empfehlenswert ist es, für die Reise die regelmäßige Medikation in ausreichender Zahl zu bevorraten. Bei Mitführen von Spritzen, z. B. gegen Diabetes mellitus, ist je nach Reiseland eine ärztliche Bescheinigung ratsam", empfiehlt Prof. Dr. Claus Doberauer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital. Desweiteren sollten bewährte Mittel aus der Hausapotheke gegen Schmerzen, Fieber, Durchfall, Sonnenbrand, Insektenstiche, Allergien, eine Wund- und Heilsalbe sowie ein Desinfektionsmittel für die Haut eingepackt werden.

 

 

29.06.2018

St. Franziskus-Hospital bestes Kölner Krankenhaus

In einer Marktanalyse, die das renommierte F.A.Z.-Institut deutschlandweit durchführte, wurden sowohl sachliche wie auch emotionale Bewertungskriterien zu gleichen Teilen berücksichtigt. Aus 2.567 Qualitätsberichten, zu deren Veröffentlichung deutsche Krankenhäuser verpflichtet sind, wurden Kriterien wie Facharztdichte, Pflegequalität, Services und Kontrolleinrichtungen (u. a. Qualitäts- und Hygienemanagement) analysiert. Ebenfalls wurden Patientenmeinungen aus unterschiedlichen öffentlichen Bewertungsportalen (Weiße Liste, TK-Klinikführer, www.klinikbwertungen.de) in die Wertung aufgenommen. Hier findet sich das St. Franziskus-Hospital auf dem Spitzenplatz von insgesamt fünf bewerteten Einrichtungen in Köln, deutschlandweit auf einem hervorragenden Rang 128 von 1.909 Krankenhäusern. Das nächstplatzierte Kölner Krankenhaus findet sich auf Rang 203.

„Für unsere Mitarbeiter ist dieses besonders gute Abschneiden in der Marktanalyse ein großartiges Lob“, freut sich Geschäftsführer Jörg Wegener. „Es bestätigt sie darin, nicht nur fachlich hochwertige Arbeit abzuliefern, sondern auch emotional und empathisch zu agieren und sich den Patienten als Menschen und nicht nur als ‚Fälle‘ zuzuwenden.“  Denn besonders die zahlreichen Online-Bewertungen bei Klinikbewertungen.de sprechen neben der medizinischen Kompetenz für einen vorbildlichen menschlichen Umgang, der im Ehrenfelder St. Franziskus-Hospital praktiziert wird. Mit zur besonders menschlichen Atmosphäre tragen auch die Ordensschwestern bei, die noch im St. Franziskus-Hospital leben und arbeiten. Von elf Schwestern sind vier noch aktiv im Krankenhaus tätig. „Das St. Franziskus-Hospital ist unser Lebensraum, wir leben und wirken hier und beten täglich für unsere Patienten und Mitarbeiter“, betont Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria Finken.

Das St. Franziskus Hospital wird in diesem Jahr 150 Jahre alt. Als Haus der Grund- und Regelversorgung mit 300 Betten hält es zehn fachärztlich geführte Kliniken und Institute vor. Jährlich werden rund 15.000 Patienten stationär behandelt. Hinzu kommen rund 37.000 Notfallpatienten in der Zentralen Notaufnahme. „Die Schwerpunkte unseres Hauses liegen mit drei orthopädischen Kliniken und einer unfallchirurgischen Abteilung im muskulo-skelettalen Bereich sowie in der Visceral- und onkologischen Chirurgie, der Adipositaschirurgie und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde“, fasst Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin des St. Franziskus-Hospitals zusammen. Seine Abteilung bietet eine aus Ehrenfeld nicht wegzudenkende, umfassende Basisversorgung für das Veedel.

 

 

25.06.2018

150 Jahre St. Franziskus - Jubiläumsjahr gestartet

Am Samstag, den 23.06.2018, begann mit einem offiziellen Festakt und großem Mitarbeiterfest das Jubiläumsjahr des St. Franziskus-Hospital. Mit 150 Jahren ist das 1868 gegründete Krankenhaus das zweitälteste in Köln. Für das kommende Jahr werden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen auf das St. Franziskus-Hospital, seine Leistungsfähigkeit und ärztlich-pflegerische Kompetenz aufmerksam machen.

Weihbischof Rolf Steinhäuser zelebrierte gemeinsam mit dem Seelsorge-Team des Hauses ein feierliches Pontifikalamt, das durch den Kirchenchor von St. Bernhard begleitet wurde. Im anschließenden offiziellen Festakt übermittelten Bürgermeister Dr. Ralf Heinen und Bezirksbürgermeister Josef Wirges die Gratulation der Stadt Köln sowie des Stadtteils Ehrenfeld und bekräftigten in ihren Reden die wichtige Bedeutung des St. Franziskus-Hospital für die Gesundheitsversorgung in Köln. In einer Talkrunde, moderiert von Silvia Ochlast (Domradio), erzählten die Krankenhausoberin Sr. Katharina Maria, die ehemalige Chefärztin Dr. Marion Reimer, die Seelsorgerin Andrea Máthé und der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung Hans Knaup aus ihren Erinnerungen zum Ehrenfelder Krankenhaus. Zahlreiche Mitarbeiter sind schon seit vielen Jahren dort tätig. Die Talkrunde war sich einig, dass der Zusammenhalt und das sehr gute Betriebsklima das St. Franziskus-Hospital seit vielen Jahren auszeichnet.

Geschäftsführer Jörg Wegener zeigte sich stolz darauf, dass erst ganz aktuell eine bundesweite Studie des renommierten FAZ-Institutes, das St. Franziskus-Hospital zu einem der fünf beliebtesten Kölner Krankenhäuser gewählt hat. „Dies ist eine tolle Bestätigung und Auszeichnung für die empathische und unseren Patienten zugewandte Hilfsbereitschaft unserer engagierten Mitarbeiter", so Wegener in seiner Begrüßungsrede.

Am Nachmittag feierten dann die Mitarbeiter mitsamt ihren Familien bei einem großen Mitarbeiterfest im Garten des Krankenhauses. Als Höhepunkt traten die Kölner Bands Tante Käthe und Querbeat auf und sorgten für ausgelassene Stimmung auf der Geburtstagsparty.

Foto: Die Betriebsleitung des St. Franziskus-Hospital nimmt die Medaille der Stadt Köln entgegen: Jörg Wegener (Geschäftsführer), Florian Friedersdorf (Kaufmännischer Direktor), Sr. Katharina Maria Finken (Oberin), Rita Meyer (Stv. Pflegedirektorin), Martina Burghof (Pflegedirektorin), Prof. Dr. Claus Doberauer (Ärztlicher Direktor) (v. l.)

 

 

22.06.2018

150 Jahre St. Franziskus-Hospital

Seit 150 Jahren ist das St. Franziskus-Hospital fester Bestandteil des Kölner Stadtteils Ehrenfeld. Gegründet und aufgebaut von den „Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus“ aus Aachen hat unser Krankenhaus – historisch das zweitälteste Krankenhaus Kölns – eine erfolgreiche und spannende Entwicklung genommen. Die Verwandlung der baulichen Substanz war und ist für die Ehrenfelder Bürgerinnen und Bürger dabei stets offensichtlich. Innerhalb des Hauses hat es in den zurückliegenden Jahren Veränderungen von erheblichem Ausmaß gegeben, die dazu beigetragen haben, unser Krankenhaus zu einem heute erfolgreichen Unternehmen im Gesundheitsmarkt zu machen. Nach wie vor erfreut es sich einer hohen Beliebtheit in der Bevölkerung.

Anlässlich des Auftaktes zum Jubiläumsjahr hat die WDR-Lokalzeit Köln gestern einen Beitrag über das Ehrenfelder Krankenhaus gesendet: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-koeln/video-lokalzeit-aus-koeln-1728.html

 

 

14.06.2018

Doppeltes Ordensjubiläum

Gemeinsam feierten in der letzten Woche Sr. Maria Zita (rechts) und Sr. Maria Coelestin (links) ihr 60jähriges Ordensjubiläum. Beide Schwestern kennen sich seit ihrer gemeinsamen Ausbildungszeit im Orden und sind nun schon seit vielen Jahren im St. Franziskus-Hospital beheimatet. Dabei waren ihrer beider Lebenswege in den vergangenen 60 Jahren durchaus unterschiedlich geprägt.

Sr. Maria Zita kam nach einer schwierigen Kriegskindheit in Ostpreußen über zahlreiche Umwege nach Köln. Nach Stationen in u. a. Bergisch-Gladbach und Kalk sowie Ausbildungen zur Köchin und Hauswirtschafterin ist sie seit 1969 im Konvent im St. Franziskus-Hospital zu Hause.

Sr. Maria Coelestin ist gelernte Hauswirtschafterin und Krankenschwester sowie gelernte Dispensierschwester (heute PTA). Nachdem sie einige Jahre als OP- und Stationsschwester im St. Franziskus-Hospital gearbeitet hatte, machte sie noch eine Ausbildung in der Apotheke. Sie arbeitete sechs Jahre lang in der Apotheke des St. Franziskus-Hospitals, dann einige Jahre allein verantwortlich in der Kalker Krankenhausapotheke, ehe sie 1972 ins St. Franziskus-Hospital zurückkehrte. Auch heute noch ist sie täglich im Krankenhaus unterwegs, da sie seit nunmehr 20 Jahren ihre Dienste am Empfang des Hauses absolviert.

Die Ordensgemeinschaft ist auch heute kaum aus dem Krankenhausalltag wegzudenken. Und so gratulieren die Betriebsleitung und die Mitarbeiterschaft den beiden Jubilarinnen von Herzen zu ihren Professjubiläen und wünschen weiterhin Gesundheit und Gottes Segen.

Sr. Maria Zita und Sr. Maria Coelestin möchten sich auch auf diesem Wege sehr herzlich für die zahlreichen Glück- und Segenswünsche sowie Geschenke bedanken.

 

 

05.06.2018

Wenn der Fuß schmerzt - Einladung zum Gesundheitsforum

Am Mittwoch, 13.06.2018, findet im St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld ein Gesundheitsforum zum Thema „Wenn der Fuß schmerzt" statt. 

Unsere Füße tragen uns durch das Leben – Grund genug, ihnen besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Häufige Ursache für Schmerzen im Fuß sind Fehlstellungen wie Hallux valgus (Frostballen), Krallen- und Hammerzehen. Die chirurgische Behandlung dieser Krankheitsbilder hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Neue minimal-invasive Behandlungsstrategien und -techniken verhelfen den Patienten zu mehr Lebensqualität und kosmetisch ansprechenden Ergebnissen. Dr. Axel Steinseifer, Oberarzt der Klinik für Orthopädie I und Leitender Arzt des Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, stellt mit seinen Kollegen bewährte und neue Verfahren vor und informieren über Krankheitsbilder des Fußes.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 13.06.2018, um 18:00 Uhr im Hörsaal „Altes Refektorium" im St. Franziskus-Hospital statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    

30.05.2018

„So kann es im Krankenhaus auch sein!"

Im größten Klinikbewertungsportal www.klinikbewertungen.de knackt das St. Franziskus-Hospital die 300er-Marke. Damit ist das Ehrenfelder Veedelskrankenhaus das zweitbeliebteste in Köln.

„Der stationäre Aufenthalt war dank des äußerst netten Personals angenehm. Alle sind immer freundlich, geduldig und aufmerksam geblieben", so fasst der Nutzer, der die 300. Bewertung ins Portal einstellte, seinen Krankenhausaufenthalt im St. Franziskus-Hospital zusammen. Seit gut einem Jahr klettern die Patienten- und Angehörigenbewertungen stetig nach oben. Inzwischen ist das Ehrenfelder Krankenhaus bei 306 Bewertungen angelangt. Und nicht nur die Anzahl der Gesamtbewertungen steigt: 89 % der Bewertenden empfehlen das St. Franziskus-Hospital weiter, die Durchschnittsbewertung liegt bei glatten fünf von sechs möglichen Sternen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir eine so hohe Zufriedenheit herstellen können. Menschen, die in einer Notsituation oder im Krankheitsfall ins Krankenhaus kommen müssen, sind meist sehr sensibel für Störungen in den Abläufen oder im zwischenmenschlichen Umgang. Dass es uns dennoch gelingt, durchweg so hervorragende Bewertungen zu erzielen, spricht für unsere medizinische Qualität und den vorbildlichen menschlichen Umgang, den wir hier im St. Franziskus-Hospital praktizieren", freut sich Geschäftsführer Jörg Wegener, dem das Feedbackportal sehr am Herzen liegt. „Ich lese die Bewertungen alle persönlich durch und verfolge nach, wenn es mal eine Beschwerde gibt. Mir ist wichtig, dass jeder Kommentar beantwortet wird."

Auch auf der Seite der Bewerteten ist die Freude über die vielen positiven Einträge groß: „Jede positive Bewertung motiviert die Teams, weiterhin so gute Arbeit auf hohem Niveau zu leisten. Und Kritik hilft uns unsere Abläufe zu verbessern", bringt es Prof. Dr. Viola Bullmann, Stellvertretende Ärztliche Direktorin und Chefärztin der Wirbelsäulenchirurgie, auf den Punkt.

In den monatlich stattfindenden Infoveranstaltungen für die Mitarbeiter hebt Geschäftsführer Jörg Wegener jeweils drei Bewertungen des Monats hervor und thematisiert dabei auch offen mit den Mitarbeitern, wenn es kritische Bewertungen gab. Dies war jedoch in den letzten Monaten nicht nötig, da stets ausgezeichnete Bewertungen eingegangen sind. Dies freut alle Mitarbeiter im Jubiläumsjahr besonders: Das St. Franziskus-Hospital feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen.

 

 

22.05.2018

Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung weiter auf gutem Kurs

Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am St. Franziskus-Hospital hat erfolgreich das Überwachungsaudit gemeistert. Seit dem letzten Audit gab es zahlreiche positive Veränderungen, die bei der Überwachung dargestellt werden konnten. Positiv aufgefallen ist besonders die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit. Zudem konnten die Abläufe in den Behandlungspfaden optimiert werden. Ebenso wurde die Unterstützung der Mitarbeiter bei der Fort- und Weiterbildung lobend hervorgehoben. Auch die Einrichtung von Komplikationskonferenzen, bei denen auftretende Komplikationen konsequent aufgearbeitet werden, wurde positiv bewertet.
Die Betriebsleitung gratuliert zum erfolgreichen Überwachungsaudit und dankt allen beteiligten Mitarbeitern für ihr Engagement.  

 

 

09.05.2018

Dr. Karl-Peter Rheinwalt wird beratender Arzt auf Verbandsebene

Der Adipositasverband Deutschland e. V., hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 05.05.2018 Dr. Karl-Peter Rheinwalt, Chefarzt der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie am St. Franziskus-Hospital, für die zukünftige Amtszeit zum beratenden Arzt gewählt und ernannt. Neue Vorsitzende des Verbandes ist Christel Moll. 
Die Betriebsleitung des St. Franziskus-Hospital gratuliert herzlich und freut sich mit Dr. Rheinwalt über die Ernennung.   

 

 

 

08.05.2018

Re-Zertifizierungen erfolgreich gemeistert

Im April hat das St. Franziskus-Hospital die Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 erfolgreich bestanden. Im gleichen Zuge wurden auch das Darmzentrum und die ZSVA nach DIN EN ISO 9001:2015 rezertifiziert. 
Insgesamt waren neben der Betriebsleitung knapp 50 Mitarbeiter in das Audit involviert, die ihre Abteilungen sehr kompetent vorgestellt und den Auditoren Rede und Antwort gestanden haben. Besonders positiv wurden die Organisationsbereiche Zentrale Notaufnahme, Endoskopie und die Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie hervorgehoben. Auch die Organisation der Tumorkonferenzen des Darmzentrums sowie im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie wurden lobend hervorgehoben. Augenfällig war für die Auditoren auch das gute Arbeitsklima trotz hoher Belastung in allen Bereichen.
Wir danken allen Mitarbeitern für die gute Vorbereitung und ihr großes Engagement.

 

 

04.04.2018

Unser Beitrag für die Umwelt

Seit kurzem leistet das St. Franziskus-Hospital einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz: In der Cafeteria gibt es nun die Recup-Mehrwegpfandbecher aus recycelbarem Kunststoff - bruchsicher und "Made in Germany". Beim Kauf eines Heißgetränkes kann man sich zwischen zwei Größen (0,4 l oder 0,3 l) entscheiden und hinterlegt 1 Euro Pfand pro Becher. Ist der Becher leer, wandert er nicht in den Müll, sondern zurück zu einem Recup-Partner in der NÄhe. Nach der Rückgabe übernehmen die Recup-Partner die Reinigung. Alle Recup-Partner sind unter der App app.recup.de zu finden.

 

 

29.03.2018

Ostern 2018 im St. Franziskus-Hospital 
Auferstehung und Aufbruch - ein Gruß der Seelsorgenden

Das Grab ist leer!

Durch den Eingang des Grabes blicken wir hinaus auf die lichtdurchfluteten Kreuze.

Jesus Christus hat das Dunkel durchbrochen und mit Licht erfüllt. Strahlt das Licht auf dem Bild aus dem Grab hinaus und weist zum Himmel oder kommt es von dort und erleuchtet das Grab? Beides ist möglich, und beides ist sinnvoll.

Das Ostergeschehen ist für uns nicht logisch erklärbar und auch nicht verstehbar. Es ist ein Aufbruch in eine neue Zeit, in ein neues unvorstellbares Glauben. Ein Glauben an einen Gott, der uns von allem befreien kann. Christus zeigt uns diesen Weg aus dem Dunkel heraus.

Durch Ostern erhalten wir die feste Zusage Gottes, immer bei uns zu sein und uns beizustehen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Anne Kruse (Pastoralreferentin, kath.)
Andrea Máthé (Pfarrerin, ev.)
Hans Georg Redder (Pfarrer, kath.)

 

 

28.03.2018

Ostern 2018 im St. Franziskus-Hospital 
Gottesdienste in der Karwoche und der Osterzeit

Katholische Gottesdienste

Gründonnerstag, 19:00 Uhr, Feier des Abendmahls, St. Peter, Simarplatz 7

Karfreitag, 15:00 Uhr, Feier vom Leiden und Sterben Jesu, St. Peter, Simarplatz 7

Karsamstag, 20:30 Uhr, Feier der Osternacht, St. Peter, Simarplatz 7

Ostersonntag, 10:00 Uhr, Feierlicher Ostergottesdienst, Krankenhauskapelle St. Franziskus-Hospital

Ostermontag, 9:30 Uhr, Hl. Messe, Krankenhauskapelle St. Franziskus-Hospital

 

Evangelische Gottesdienste

Gründonnerstag, 17:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Krankenhauskapelle St. Franziskus-Hospital

Karfreitag, 9:30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Friedenskirche, Rothehausstraße
                10:45 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Versöhnungskirche, Eisheiligenstraße

Ostersonntag, 9:30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Friedenskirche, Rothehausstraße
                      10:45 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Versöhnungskirche, Eisheiligenstraße

Ostermontag, 9:30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, Friedenskirche, Rothehausstraße

In einigen Patientenzimmern können Sie die Gottesdienste, die am Gründonnerstag, Ostersonntag und Ostermontag in der Krankenhauskapelle gefeiert werden, auch im Fernseher mitverfolgen. Schalten Sie dazu bitte Kanal 10 ein.
Am Gründonnerstag bzw. Ostersonntag bringen wir auf Wunsch bettlägerigen Patienten die hl. Kommunion bzw. das Abendmahl ans Bett.

 

 

16.03.2018

Tipps zur aktuellen Grippe-Welle

Prof. Dr. Claus Doberauer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital, zur aktuellen Grippe-Welle: "Die gängigen, häufigen Erkältungskrankheiten werden meist duch Rhino- oder Adenoviren verursacht. Influenza A und B treten bei uns in der Regel epidemieartig in der kalten Jahreszeit zwischen November und April auf. Sie sind vor allem für ältere, kranke und abwehrgeschwächte Menschen, aber auch für Kinder gefährlich. Typisch sind ein plötzlicher Krankheitsbeginn mit Fieber, Frösteln, trockenem Husten, Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen. dann sollte man sich beim Hausarzt vorstellen. Bei leichtem oder symptomarmem Verlauf genügen symptomatische Maßnahmen wie ausreichend Flüssigkeit und bekannte Erkältungsmittel. Im Falle einer hoch fieberhaften Erkrankung mit z. B. zusätzlicher bakterieller Infektion oder anderen Organsymptomen ist eine stationäre Versorgung angezeigt. Dann werden auch antiviral wirkende Medikamente und gegebenenfalls Antibiotika eingesetzt. Grundsätzlich empfehlenswert ist eine jährliche Grippeschutzimpfung bei gefährdeten oder vermehrt exponierten Personen."

 

 

14.03.2018

Schmerzklinik zu Gast im studio dumont

Chronische Schmerzerkrankungen und ihre multimodale Therapie stehen am Mittwoch, 21.03.2018, im Fokus der Veranstaltung im studio dumont. Nach einer erfolgreichen ersten Veranstaltung in 2017 ist das Team der Schmerzklinik des St. Franziskus-Hospital nun zum zweiten Mal dort zu Gast. Dr. Katrin Empt und ihr Team erläutern mit zahlreichen Praxisbeispielen die Behandlung einer chronischen Schmerzerkrankung und zeigen die Vorteile einer stationären Therapie auf. Mehr Informationen zu dieser und anderen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Seite "Veranstaltungen für Patienten".

 

 

13.02.2018

St. Franziskus-Hospital mit Fußgruppe beim Veedelszug

Ein Traktor und 32 Jecken - so war das St. Franziskus-Hospital zum Ehrenfelder Veedelszug am Karnevalsdienstag unterwegs. Unter dem Motto "Mer Kölsche danze us d'r Reih - et St. Franziskus es met dobei" hatten sich die karnevalsbegeisterten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilweise mit Familienangehörigen wie in den vergangenen Jahren bereits akribisch auf den "Zoch" vorbereitet, den Kamellewagen und Kostüme gestaltet und bereits im Vorfeld gute Stimmung verbreitet. Als Wagen Nr. 67 ging die Fußgruppe dann heute bei strahlendem Sonnenschein und unter blauen Himmel auf die große Runde durch das Veedel. 
Nach dem Zug empfingen die Ordensschwestern sowie der Kaufmännische Direktor Florian Friedersdorf die Jecken vor dem Krankenhaus.

 

 

09.02.2018

Die KG Rheinflotte besucht das St. Franziskus-Hospital

Bereits zum siebten Mal besuchte die Große Ehrenfelder KG Rheinflotte von 1951 am Freitag nach Weiberfastnacht das St. Franziskus-Hospital. Mit insgesamt drei befreundeten Spielmannszügen und zahlreichen Tänzerinnen sowie der Kindertanzgruppe waren die Jecken im St. Franziskus-Hospital unterwegs, machten Musik, verteilten Strüssker an die Patienten und Mitarbeiter und verbreiteten gute Stimmung. St. Franziskus-Geschäftsführer Jörg Wegener und Wolfgang Schlösser, Präsident der Rheinflotte, trafen gleich eine Verabredung für die nächste Session - auch dann wird es am Freitag nach Weiberfastnacht wieder Stimmung auf den Krankenhausfluren geben.

 

 

07.02.2018

Kölle Alaaf! Für Karneval gut gerüstet

Erfahrungsgemäß liegt das St. Franziskus-Hospital nicht mitten im Kölner Karnevalsgeschehen - das meiste jecke Treiben spielt sich in der Innenstadt ab. Dennoch ist man natürlich für die Karnevalstage auch in der Zentralen Notaufnahme des Ehrenfelder Krankenhauses besonders gut gerüstet. "Wir haben an Weiberfastnacht mehr Mitarbeiter als an normalen Tagen im Einsatz, der Sicherheitsdienst wird aufgestockt und es stehen zusätzliche Liegen bereit", erläutert Torsten Jablonski, Pflegerischer Leiter der Zentralen Notaufnahme. So sehen er und sein Team sowie die Ärzte den jecken Tagen mit viel Gelassenheit entgegen.

Allen Kölnerinnen und Kölner viel Spaß beim Straßenkarneval und Kölle Alaaf!

31.01.2018

Hygiene schützt!

Sicherheit auf höchstem Niveau, um vor Krankenhausinfektionen zu schützen - das ist das Anliegen der Krankenhaushygiene im St. Franziskus-Hospital. Um über Keimscreening, antiseptische Waschungen, Antibiotic Stewardship und standardisierte Reinigung im Haus zu informieren, hat die Krankenhaushygiene nun einen neuen Flyer herausgebracht, in dem alle wichtigen Aspekte der Krankenhaushygiene erläutert werden. Der Flyer wird im Krankenhaus verteilt, Sie können ihn aber auch online ansehen: Hygiene schützt! - Informationen für Patienten, Angehörige und Besucher

24.01.2018

Neuer Film über die Schmerzklinik

Der neue Film der Schmerzklinik ist online! Sie finden ihn im YouTube-Kanal der Stiftung der Cellitinnen zur Hl. Maria und auf der Seite der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Im Film ist das multimodale Therapiekonzept der Schmerzklinik anhand einer Patientengeschichte erklärt. Die leitende Ärztin Dr. Katrin Empt und ihr interdisziplinäres Team begleiten die ehemalige Patientin durch die unterschiedlichen Therapiemodule.
"Für interessierte Patienten und Ärzte bietet der Film einen besonders guten, umfassenden und schnellen Einblick in unsere Arbeit", freut sich Dr. Katrin Empt. 

19.01.2018

Neuer Oberarzt in der Klinik für Orthopädie III

Seit dem 01.01.2018 ist Dr. Bodo Lohmann neuer Oberarzt in der Klinik für Orthopädie III - Arthroskopische Chirurgie und Sporttraumatologie. Dr. Lohmann kommt vom Frechener St. Katharinen-Hospital zu uns ins St. Franziskus-Hospital und ergänzt nun das Team rund um Chefarzt Dr. Fabian Ritz. 


12.01.2018

Segenswünsche für das neue Jahr

Traditionell überbrachten die Sternsinger aus dem Fröbel-Kindergarten An St. Peter den Patienten und Mitarbeitern Segenswünsche für das neue Jahr. Dabei baten die Kinder auch um eine Spende für die Kinder im St. Peter-Kinderheim in Indien. "Wir freuen uns wie jedes Jahr, dass wir die kleinen Sternsinger hier bei uns begrüßen können. Sie bringen unseren Patienten viel Freude und ein wenig Licht in die Patientenzimmer", freut sich Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor des St. Franziskus-Hospital, der gemeinsam mit Geschäftsführer Jörg Wegener, Betriebsleitung und Seelsorge des Hauses die Gruppe begrüßte.

05.01.2018

Einzug der Heiligen Drei Könige

Pünktlich zum 6. Januar sind die Figuren der Heiligen Drei Könige in die Krippe in der Kapelle des St. Franziskus-Hospital eingezogen. Konventoberin Schwester Katharina Maria hat gemeinsam mit Schwester Bernharde die über 40 Jahre alten Krippenfiguren eingekleidet und geschmückt. Haustechniker Norbert Junkes hat beim Aufstellen der Figuren tatkräftig geholfen.

Die Krippe im St. Franziskus-Hospital stammt von der bekannten Kölner Krippenkünstlerin Lita Mertens und ist ein wichtiger Bestandteil im weihnachtlichen Krankenhausleben. Sie steht an prominenter Stelle in der Krankenhauskapelle und bildet eine Einheit mit Altar und Kreuz.

Seit vielen Jahren wurden in diesem Jahr auch erstmalig die empfindlichen Engelsfiguren wieder mit in das Ensemble aufgenommen, so dass die Krippe nun zum Tag der Heiligen Drei Könige in ihrer vollen Pracht zu bewundern ist.

Die Krankenhauskapelle steht allen Patienten, Besuchern, Mitarbeitenden und Interessierten offen.

04.01.2018

Qualitätspartnerschaft mit dem PKV-Verband erfolgreich erweitert

Die bestehende Qualitätspartnerschaft mit dem PKV-Verband konnte aktuell für 2018 erweitert werden. Der PKV-Verband empfiehlt das St. Franziskus-Hospital speziell für die Bereiche Hüftgelenknahe Femurfrakturen, Hüft- und Knieendoprothesenversorgung Mehr Informationen gibt es auf www.derprivatpatient.de.

 

 

29.12.2017

Gut gerüstet für den Jahreswechsel

Mit über 36.000 Patienten ist in der Zentralen Notaufnahme des St. Franziskus-Hospital immer viel zu tun. Besonders zum Jahreswechsel nehmen noch mehr Patienten als sonst die medizinischen Dienste des Ehrenfelder Krankenhauses in Anspruch. "Wir sind für den Jahreswechsel gut gerüstet", weiß Prof. Dr. Claus Doberauer, Ärztlicher Direktor, und erläutert weiter, dass für diese besonderen Tage ein größeres Team im Einsatz sein wird, damit es nicht zu unnötig langen Wartezeiten kommt. Auch der Sicherheitsdienst im Krankenhaus wird in den Stoßzeiten aufgestockt werden.

"Ich wünsche allen unseren Patienten und ihren Angehörigen, unseren Besuchern, Partnern und Mitarbeitenden einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018", so Geschäftsführer Jörg Wegener.

 

22.12.2017

Weihnachtsrundgang im St. Franziskus-Hospital

Zum traditionellen jährlichen Weihnachtsrundgang durch das St. Franziskus-Hospital versammelte sich heute die Betriebsleitung rund um Geschäftsführer Jörg Wegener. "Nicht alle unsere Patienten können vor Weihnachten nach Hause entlassen werden", erläutert Jörg Wegener. "So wollen wir den Menschen eine kleine Freude bereiten, die bei uns im Krankenhaus bleiben." Im Gepäck hatten der Geschäftsführer und sein Team eine kleine Aufmerksamkeit für alle Patienten.

Allen Patienten und ihren Angehörigen, den Besuchern, Partnern und Mitarbeitenden des St. Franziskus-Hospital wünschen Jörg Wegener und die gesamte Betriebsleitung ein gesegnetes Weihnachtsfest und friedliche Feiertage.

Foto v. l.: Prof. Dr. Viola Bullmann, Sr. Katharina Maria Finken, Prof. Dr. Claus Doberauer, Florian Friedersdorf, Jörg Wegener (mit Korb), Martina Burghof, Joseph Valenthorn (Vorsitzender Förderverein)

 

19.12.2017

Gottesdienste in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel

Katholische Gottesdienste

Heilig Abend, 9:30 Uhr, Heilige Messe
Heilig Abend, 18:00 Uhr, Christmette (in St. Peter, Simarplatz)
1. Weihnachtstag, 10:00 Uhr, Heilige Messe
2. Weihnachtstag, 9:30 Uhr, Heilige Messe
Silvester, 9:30 Uhr, Heilige Messe
Silvester, 17:00 Uhr, Jahresabschlussmesse (in St. Peter, Simarplatz)
Neujahr, 10:00 Uhr, Heilige Messe

Evangelische Gottesdienste

Heilig Abend, 16:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl
1. Weihnachtstag, 9:30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (in der Friedenskirche, Rothehausstraße)
2. Weihnachtstag, 10:45 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (in der Versöhnungskirche, Eisheiligenstraße)
Silvester, 18:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (in der Friedenskirche, Rothehausstraße)
Neujahr, 16:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl (in der Versöhnungskirche, Eisheiligenstraße)
Freitag, 05.01.2018, 19:00 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl

Alle Patienten, Besucher, Angehörige und Mitarbeitenden sind herzlich zu den Gottesdiensten eingeladen.

 

12.12.2017

Neue Konventoberin am St. Franziskus-Hospital

Seit dem 01.11.2017 ist Schwester Katharina Maria Finken neue Oberin im St. Franziskus-Hospital. Schwester Katharina Maria wird sich zunächst den Belangen des Konvents am St. Franziskus-Hospital widmen, bevor sie ab dem 01.01.2018 auch als Krankenhausoberin Aufgabenbereiche übernimmt.
Schwester Katharina Maria blickt auf eine lange Erfahrung zurück: Sie war unter anderem sechs Jahre lang als Pflegedienstleitung Mitglied der Direktion im St. Antonius-Hospital in Eschweiler. Danach erfüllte sie ihren Dienst als Oberin und Leiterin eines Altenheimes in Essen.
1992 wurde sie zur Generalvikarin berufen, 2004 dann zur Generaloberin. In diesem Amt war sie verantwortlich für die gesamte Ordensgemeinschaft. Zuletzt war sie in einer Übergangsfunktion in Erfurt, wo der dortige Konvent aufgelöst werden musste.
Auch das St. Franziskus-Hospital  und die Hospitalvereinigung St. Marien kennt Schwester Katharina Maria sehr gut. Sie ist sei zehn Jahren im Aufsichtsrat und Beirat sowie Mitglied der Findungskommission.

 

12.12.2017

Neue Internistische Funktionsdiagnostik bezogen

Die Internistische Funktionsdiagnostik hat neue und frisch sanierte Räumlichkeiten erhalten. Diese liegen in unmittelbarer Nähe zur Endoskopieabteilung sowie zur Intensivstation. Alle Untersuchungs- und Behandlungsräume sind hell und freundlich gestaltet und bieten ein großzügiges Ambiente. In den Räumen finden sich die EKG-Abteilung, die Herzultraschalldiagnostik, Lungenfunktionsprüfung, Belastungs-EKG sowie die Herzschrittmacherkontrolle. Ein Überwachungsbereich mit insgesamt vier Betten rundet das medizinische Angebot ab. "Für unsere Patienten haben wir moderne und zeitgemäße Räumlichkeiten zur Behandlung geschaffen. Unser langjähriges und sehr erfahrenes Pflegeteam der Internistischen Funktionsdiagnostik findet nun ideale Bedingungen zur Behandlung unserer Patienten vor", freut sich Prof. Dr. Claus Doberauer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin.

 

28.11.2017

Aromareiche Allianz: Schamong beliefert Cafeteria

Seit Anfang Oktober bekommen die Cafeteria-Gäste im St. Franziskus-Hospital ein besonderes Aroma in die Tasse: Die traditionsreiche Ehrenfelder Kaffeerösterei Schamong beliefert die Krankenhaus-Cafeteria mit Espresso- und Kaffeemischungen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

15.11.2017

Gesundheitsforum "An die Leber denken!"

Die Klinik für Innere Medizin lädt am Montag, 20.11.2017, zu einer Veranstaltung rum um das Thema "An die Leber denken!" ins St. Franziskus-Hospital ein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

07.11.2017

Gesundheitsforum "Das schwache Herz"

Die Klinik für Innere Medizin lädt am Dienstag, 14.11.2017, zu einer Veranstaltung rund um das Thema "Das schwache Herz" ins St. Franziskus-Hospital ein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

27.10.2017

Orthopädische Klinik zieht in den Neubau um

Am Sonntag, 29.10.2017, ist es soweit: Um 8:00 Uhr versammelt sich ein großer Umzugstrupp aus Pflegekräften, Haustechnikern und Ärzten des St. Franziskus-Hospital. Sie wechseln im laufenden Betrieb mit über 100 Patienten die jeweiligen Stationen. Die Kliniken für Orthopädie I bis III wechseln vom Altbau aus der 3. Etage in den Neubau. Auf dieser Station war bislang die Klinik für Innere Medizin beheimatet, die nun auf der bisherigen orthopädischen Station Einzug hält. Die Innere Medizin gewinnt hier besonders aufgrund der nun hergestellten Nähe zu den neuen Funktionsbereichen für Endoskopie und EKG, die in den nächsten Wochen in Betrieb genommen werden. Zudem besteht nun ebenfalls eine direktere Nachbarschaft zur Intensivstation im selben Gebäudeteil auf der 2. Etage.
Auch für die Orthopädischen Kliniken ist der Umzug in den Neubau ein großer Gewinn. Die erst vor einem Jahr im hochmodernen Neubau eröffnete Station umfasst ausschließlich geräumige Zwei- und Drei-Bett-Zimmer. Alle Zimmer sind mit großen Badezimmern, die barrierefrei und schwellenlos zu begehen sind, ausgestattet. Dies erleichtert die Mobilisation und Physiotherapie der frisch operierten Patienten und sorgt für einen hochwertigen und zeitgemäßen Unterbringungskomfort in der Orthopädie des St. Franziskus-Hospital.

 

25.10.2017

Betriebsleitung begrüßt neuen Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Die Betriebsleitung des St. Franziskus-Hospitals begrüßte nun gemeinschaftlich den neuen Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Priv.-Doz. Dr. Emmanouil Skouras und wünschte viel Erfolg und Gottes Segen für die Arbeit im und für das St. Franziskus-Hospital.
Von links nach rechts: Martina Burghof (Pflegedirektorin), Florian Friedersdorf (Kaufmännischer Direktor), Priv.-Doz. Dr. Emmanouil Skouras (Chefarzt Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie), Prof. Dr. Claus Doberauer (Ärztlicher Direktor), Jörg Wegener (Geschäftsführer)

 

17.10.2017

Patient der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sagt "Danke!"

Mit einer schönen Aktion bedankte sich Dirk Rohde, Polizist in Köln, für die gute Behandlung im St. Franziskus-Hospital. Der an Krebs erkrankte Rohde kam eigens ins St. Franziskus-Hospital zurück, um sich bei Chefarzt Dr. Christoph Möckel und Chefarzt Dr. Michael Granitzka für die rundum gute Behandlung und Betreuung zu bedanken. Im Anschluss veröffentlichte er ein Foto auf seinem Blog "Schockdiagnose Krebs. Und plötzliche ist alles anders".  

 

 

11.10.2019

Tag der Patientensicherheit

Am Dienstag, 10.10.2017, fand im St. Franziskus-Hospital erstmals der Tag der Patientensicherheit statt. Bei dieser Veranstaltung für Mitarbeiter aus allen Bereichen wurden viele Aspekte zum Thema Patientensicherheit thematisiert. So konnten Mitarbeiter in einem Demenzparcours die Symptomatik der Demenz selbst erleben oder in einem aufgebauten Patientenzimmer herausfinden, welche eingebauten Fehler es dort zu finden gab. In einer Blackbox konnte man unter UV-Licht die Effektivität der Händedesinfektion überprüfen. Zudem gab es einen Film und Vortrag zum Thema Demenz bzw. schlecht ansprechbare oder schlecht orientierte Patienten. Alles in allem war die Veranstaltung ein schöner Erfolg und soll im nächsten Jahr wiederholt werden.

 

06.10.2017

Neuer Chefarzt für die Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

Seit dem 01.10.2017 ist Privatdozent Dr. Emmanouil Skouras Chefarzt der Klinik für Chirurgie II - Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im St. Franziskus-Hospital. Seit 2001 war Priv.-Doz. Dr. Skouras an der Universitätsklinik Köln, Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie tätig - seit 2012 als Leitender Oberarzt der Abteilung für Unfall-, Hand- und Ellenbogenchirurgie und ständiger Durchgangsarztvertreter in einem Haus des Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV). Seine klinikschen Schwerpunkte liegen vor allem in der Hand- und Beckenchirurgie sowie in der Rekonstruktion der großen Gelenke und in der Mikrochirurgie peripherer Nerven. Priv.-Doz. Dr. Skouras ist in der Wissenschaft und der studentischen Lehre sehr aktiv und unterrichtet als Mitglied der Akademie der AO Trauma Deutschland Orthopäden und Unfallchirurgen aus ganz Deutschland. Der 42-Jährige ist verheiratet und hat drei Kinder. Golf, Fußball, Kampf- und Kraftsport zählen zu seinen Hobbys.
Priv.-Doz. Dr. Skouras tritt die Nachfolge des kommissarischen Chefarztes Dr. Stephan Becker an, der die Geschicke der Klinik interimsweise erfolgreich leitete.

 

05.10.2017

Aktion "Ehrenkaffee" - St. Franziskus-Hospital ist dabei!

Ab sofort nimmt die Cafeteria des St. Franziskus-Hospital an der Aktion "Ehrenkaffee" der Caritas teil, die im Rahmen des Caritas-Projektes "Seniorenfreundliches Quartier Ehrenfeld" entstanden ist. Ziel ist es, möglichst viele Ehrenfelder - ob alt oder jung, arm oder reich - am Veedelsleben teilhaben zu lassen. Und Kaffee trinken im Veedel gehört seit jeher zur Köln-Kultur. 
Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kauft z. B. einen Kaffee für sich selbst und bezahlt noch einen weiteren zusätzlich - den Ehrenkaffee. Ein anderer Mensch, der sich keinen Kaffee leisten kann, bekommt dann diesen Kaffee über ein Wertmarkensystem gespendet.

 

12.09.2017

Adipositaschirurgie in neuen Räumen

Am 05.09.2017 wurden die neuen Räumlichkeiten der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie feierlich eingesegnet. Seit dem 01.07.2017 ist die Adipositaschirurgie aus der Allgemein- und Visceralchirurgie ausgegliedert und als eigene Klinik im St. Franzikus-Hospital geführt. Hierfür wurde die ehemalige Zentrale Notaufnahme renoviert und neu gestaltet. Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt und sein Team freuten sich über den Besuch von Kollegen und Presse. Sogar ein WDR-Drehteam war vor Ort, um über die Klinik und eine ihrer Patientinnen zu berichten.

 

08.09.2017

Adipositaschirurgie im studio dumont

Am Dienstag, 12.09.2017, ist die Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie zu Gast im studio dumont. Dr. Karl-Peter Rheinwalt und sein Team sowie ein ehemaliger Patient berichten über Therapieoptionen und lebenslange Nachsorge. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung bei Claudia Effer, Tel 0221 224-2586, wird erbeten.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

07.09.2017

Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie in der WDR Lokalzeit Köln

Anlässlich der Einsegnung der neuen Räumlichkeiten der Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie am St. Franziskus-Hospital war ein WDR-Drehteam vor Ort. Gemeinsam mit einer ehemaligen Patientin von Chefarzt Dr. Karl-Peter Rheinwalt und seinem Team entstand ein Beitrag für die WDR Lokalzeit Köln.

Den Beitrag können Sie sich hier ansehen.

 

 

22.08.2017

Pflegen Sie? - Einladung zum Tag der pflegenden Angehörigen

Gemeinsam mit ihren Kolleginnen des Heilig Geist-Krankenhauses, des St. Marien- und des St. Vinzenz-Hospitals laden die Pflegetrainerinnen des St. Franziskus-Hospital, Katja Fieck und Yasmin Peters, zum Tag der pflegenden Angehörigen am Samstag, 02.09.2017, ab 13:00 Uhr ins St. Marien-Hospital ein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 
Mehr Informationen finden Sie hier.

 

08.08.2017

Florian Friedersdorf ist neuer Kaufmännischer Direktor

Seit 01.08.2017 komplettiert Florian Friedersdorf die Geschäftsführung des St. Franziskus-Hospital. Der 36-jährige Diplom-Gesundheitsökonom war zuvor bei McKinsey und zeb tätig. Er ist ausgewiesener Fachmann in Führung und Strategie von Krankenhäusern. Für das St. Franziskus-Hospital plant er umfangreiche Investitionen in Bau und Medizintechnik.

Mehr zum Dienstantritt von Florian Friedersdorf finden Sie hier in der Pressemeldung.

 

 

26.07.2017

Start der Sauberkeit-Ordnung-Sicherheit-Rundgänge (SOS-Rundgänge)

Das St. Franziskus-Hospital Köln-Ehrenfeld führt ab sofort regelmäßige Rundgänge durch, bei der die Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit (SOS) überprüft werden. Die in der täglichen Umgangssprache als SOS-Rundgänge bezeichneten Inspektionen sollen die Sensibilität erhöhen, in allen Bereichen des St. Franziskus-Hospital - vom Dachboden bis zum Keller - konsequent auf Sauberkeit und Ordnung sowie Sicherheitsaspekte zu achten. Die Rundgänge sind im St. Franziskus-Hospital "Chefsache": Geschäftsführer Jörg Wegener begleitet sämtliche Rundgänge persönlich. Dabei unterstützt ihn ein interdisziplinäres Team bestehend aus der Hygienefachkraft Ulrich Boll, Hauswirtschaftsleiterin Jana Mödder, Pflegedirektorin Martina Burghof, Technischem Leiter Christoph Weber sowie einem Mitglied der Mitarbeitervertretung. Die Mitarbeiter wurden in einer Informationsveranstaltung am 12.07.2017 zur Einführung der 14-tägigen SOS-Rundgänge informiert. Geschäftsführer Jörg Wegener führt diese Rundgänge in den von ihm geleiteten Kliniken mit großem Erfolg und konsequenter Regelmäßigkeit durch: "Ich freue mich über die Offenheit und Bereitschaft unserer Mitarbeiter, sich in den jeweiligen Arbeitsbereichen zu reflektieren und genauer auf die Aspekte Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit zu schauen. Damit werden wir dem Wahlspruch der Stiftung der Cellitinnen zur hl. Maria "Der Mensch in guten Händen" gerecht."

 

14.07.2017

Neue Klinik in neuen Räumen

Zum 01.07.2017 ist aus dem Department für Adipositaschirurgie die Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie geworden. Gleichzeitig mit der organisatorischen Neuordnung ist die Klinik in neue Räumlichkeiten gezogen. Die alte Zentrale Notaufnahme des St. Franziskus-Hospitals wurde komplett umgebaut, so dass die Klinik nun auf größerer Fläche in großzügigen, hellen Räumlichkeiten untergebracht ist.
Mehr zur Klinik für Adipositas-, Metabolische und Plastische Chirurgie finden Sie hier.

 

30.06.2017

Keine Keime im Krankenhaus

Das St. Franziskus-Hospital nimmt seit über zwei Jahren erfolgreich an der Kampagne "Keine Keime" der Krankenhausgesellschaft NRW teil. Hieran beteiligen sich bundesweit 353 Krankenhäuser und verpflichten sich ein umfassendes Hygieneschutzprogramm für ihre Patienten umzusetzen. Ziel ist die Vermeidung von Infektionen, die im Krankenhaus erworben werden können. Dazu sind in allen Patientenzimmern, Untersuchungsräumen sowie den Fluren sichtbar Desinfektionsspender angebracht. Diese sind zum Teil auch mit einer automatischen Dosierung versehen. Die Hygienefachkräfte überwachen regelmäßig den Verbrauch an Händedesinfektionsmitteln. Nur ein konstant hoher Verbrauch signalisiert einen regelmäßigen und konsequent angewendeten Verbrauch. Geschäftsführer Jörg Wegener und der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Claus Doberauer lassen sich monatlich zur Hygienesituation und dem Verbrauch der Desinfektionsmittel im St. Franziskus-Hospital berichten.
Hier finden Sie mehr zum Thema Hygiene im St. Franziskus-Hospital.

 

29.06.2017

Optimierung in der Antibiotika-Versorgung (Antibiotic Stewardship - ABS)

Am 29.06.2017 trafen sich alle ABS-Experten und ABS-Experten / ABS-Beauftragten in Ausbildung zur Abstimmung. Pro Fachabteilung wird es zukünftig einen Experten oder Beauftragten geben. Das nächste Ziel ist die Durchführung einer Punkt-Prävalenz-Studie in jeder Fachabteilung. Hierfür werden an einem vorab festgelegten Tag alle Antibiotika-Therapien einer Fachabteilungen geprüft und analysiert. Mit den verantwortlichen Ärzten werden die Therapien besprochen und ggf. optimiert. Dies ist ein wichtige Element der Optimierung in der Antibiotikaversorgung und der Eindämmung von Resistenzen.

 

12.06.2017

Umbau Endoskopie und EKG

Der Bereich der internistischen Funktionsdiagnostik - Endoskopie und EKG - wird umgebaut. Hierdurch wird die Endoskopie erweitert und das EKG zieht in einen neuen Bereich auf derselben Ebene um. Die Rohbauarbeiten sind bereits abgeschlossen. Derzeit sind die Installations- und Elektroarbeiten in vollem Gange. Da der Umbau im laufenden Betrieb erfolgt, bitten wir evtl. Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Hier gelangen Sie zur Klinik für Innere Medizin.

 

01.06.2017

Neue Referentin für Haus- und Fachärzte

Seit dem 01.06.2017 ist Manuela Bischof neue Referentin für Haus- und Fachärzte im St. Franziskus-Hospital. Sie ist feste Ansprechpartnerin für Fragen rund um die organisatorische Zusammenarbeit zwischen Klinik- und niedergelassenen Ärzten.
Manuela Bischof erreichen Sie unter Tel 0221 5591-1011 sowie per E-Mail an manuela.bischof@cellitinnen.de.
Unsere Informationen für Haus- und Fachärzte finden Sie hier.

 

20.05.2017

Ordensjubiläum Schwester Maria Dorothee

Heute feiert Sr. Maria Dorothee ihr Goldenes Ordensjubiläum. Nach ihrem Eintritt in die Genossenschaft der Armen – Schwestern vom hl. Franziskus im Jahr 1964 war sie ab Januar 1965 im St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld tätig. Hier absolvierte sie von 1973 bis 1976 auch ihre Krankenpflegeausbildung und kehrte nach unterschiedlichen Stationen 2002 ins Ehrenfelder Krankenhaus zurück. Auch heute noch ist sie ein geschäftiger Teil im Krankenhausleben – zur Zeit betreut sie u.a. die Schwesternwäsche und macht Besuchsdienste in der Barbara-Pfarre.

 

12.05.2017

Ausgezeichnete Wirbelsäulenchirurgie am St. Franziskus-Hospital

Prof. Dr. Viola Bullmann, Chefärztin der Klinik für Orthopädie II – Wirbelsäulenchirurgie, wurde in diesem Jahr bereits zum fünften Mal mit dem Focus-Siegel Top Mediziner ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung wird die hervorragende Arbeit von Prof. Dr. Bullmann ein weiteres Mal bestätigt. Herzlichen Glückwunsch!
Hier gelangen Sie zur Seite der Wirbelsäulenchirurgie.

 

09.05.2017

Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung re-zertifiziert

Am 04. und 05.05.2017 wurde das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)  des St. Franziskus-Hospital durch das internationale Zertifizierungsinstitut ClarCert überprüft und re-zertifiziert. Besonders hervorgehoben wurde der hohe Umsetzungsgrad der geforderten Kriterien und die Teilnahme am Endoprothetik Register Deutschland (EPRD). Die bestehende Infrastruktur ermöglicht die Durchführung komplexer endoprothetischer Eingriffe und sichert eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten. Die Klinik plant die Hüftendoprothetik teilweise dreidimensional und setzt sich mit neuen Verfahren intensiv auseinander. Alle eingeleiteten Maßnahmen, sowie das hohe Engagement haben dazu geführt, dass es zu keinerlei Abweichungen kam. Der Gesamteindruck im Zertifizierungsaudit zeigt einen hohen Umsetzungsgrad. Aus Sicht der Fachexperten wird die Empfehlung zur Erneuerung des Zertifikates ausgesprochen.
Hier gelangen Sie zur Homepage des Endoprothetikzentrums.

 

01.05.2017

Jana Mödder ist Hauswirtschaftsleiterin

Zum 01.05.2017 hat Jana Mödder die neu geschaffene Aufgabe als Hauswirtschaftsleitung für unser Haus übernommen. Bei werden nun alle hauswirtschaftlichen Aufgaben des Hauses gebündelt. Hierzu zählen u. a. die Leitung der Bettenaufbereitung, der Stationsservice und die Organisation des hausinternen Caterings bei Veranstaltungen. Ziel der Aufgabenbündelung ist eine Erleichterung der Abläufe für alle Beteiligten im Haus. Neben einer Ablaufoptimierung soll es durch die neue Organisation auch zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit mit unserer Tochterfirma Proklin kommen.
Nach ihren Ausbildungen zur Rettungssanitäterin und -assistentin studierte Jana Mödder Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Nach verschiedenen Auslandsaufenthalten u. a. in Südafrika, Liberia, Uganda und Amerika arbeitete sie einige Jahre in den Eventmanagement, Service und Küche bei einem Cateringservice. Seit Juni 2015 ist sie als Organisationsassistentin im St. Franziskus-Hospital tätig gewesen. Berufsbegleitend studiert Jana Mödder Gesundheitsökonomie an der Apollon-Hochschule der Gesundheitswirtschaft.
Sie erreichen Jana Mödder per Telefon unter 0221 5591-1501 sowie per E-Mail an jana.moedder@cellitinnen.de. Wir wünschen Ihr alles Gute für ihre neuen Aufgaben, viel Erfolg und Gottes Segen.

 

07.04.2017

ISO-Überwachungsaudit 

Am 06. Und 07.04.2017 wurde das ISO-Überwachungsaudit des St. Franziskus-Hospitals mit Erfolg durchgeführt. Besonders positiv wurde das offene und sehr gute Klima im St. Franziskus-Hospital beurteilt. Auch die Abläufe in der ZNA sind nach Einschätzung der externen Audiotoren mit der Einführung der Manchester Triage noch einmal deutlich verbessert worden. Hervorgehoben wurden ebenso die bereits abgeschlossenen Baumaßnahmen, die die Zufriedenheit der Patienten steigern und die Ablaufprozesse verbessern sollen.
Hier erfahren Sie mehr zu unserem Qualitäts- und Risikomanagement.

 

06.03.2017

Ersteinschätzung von Notfallpatienten - Manchester Triage System

Aufgrund hoher Patientenaufkommen und begrenzter Ressourcen kann es in der Notfallaufnahme zu unvermeidbaren Wartezeiten für Patienten kommen. Um sicherzustellen, dass dringliche Fälle nicht unnötig lange warten müssen, arbeitet die Zentrale Notaufnahme des St. Franziskus-Hospitals nach dem Manchester Triage System (MTS). Dies ist ein standardisiertes Verfahren zur pflegerischen Ersteinschätzung der Behandlungsdringlichkeit von Patienten in der Notaufnahme.
Innerhalb weniger Minuten kann so die Dringlichkeit der Behandlung eingeschätzt und die Sicherheit der Patienten sichergestellt werden. Die Triagierung erfolgt durch eine erfahrene examinierte Pflegekraft.
Die fünf Dringlichkeitsstufen, die aufgrund anerkannter internationaler Richtlinien angewendet werden, werden den Patienten durch Aushänge und Handzettel sowie im persönlichen Gespräch erläutert.
Hier erfahren Sie mehr über unsere Zentrale Notaufnahme.

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