St. Franziskus-Hospital

Rheumaorthopädie

Erfolge durch fachübergreifende Behandlung

Rheuma ist ein Sammelbegriff für viele chronisch-entzündliche, degenerative Krankheiten und Syndrome des Stütz- und Bewegungsapparates (z. B. chronische Polyarthritis = rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis, Morbus Bechterew, juvenile chronische Arthritis) 

Alle rheumatischen Erkrankungen bedürfen einer möglichst schnellen Diagnose und gezielten Therapie. Der langfristige Verlauf der jeweiligen Erkrankung erfordert eine kontinuierliche Kontrolle und Anpassung der therapeutischen Maßnahmen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Berufsgruppen wie orthopädische und internistische Rheumatologen, Physio- und Ergotherapeuten, Orthopädietechniker und Sozialarbeiter. Je nach Symptomen und Krankheitsverlauf werden weitere Spezialisten hinzugezogen wie z.B. Schmerztherapeuten, Narkoseärzte, Hautärzte, Neurologen, Augenärzte und Gastroenterologen.Diese, für den Behandlungserfolg so notwendige enge Zusammenarbeit mit den Rheumatologen der Inneren Medizin, den niedergelassenen Ärzten sowie den Physio- und Ergotherapeuten ist im St. Franziskus-Hospital möglich.

Leistungsspektrum

  • Diagnostik durch Probenentnahme
  • Präventive Frühsynovektomien und schmerzreduzierende Spätsynevektomie
  • Rekonstruktive Sehnenchirurgie, speziell an Händen und Füßen
  • Orthopädische Handchirurgie
  • Implantation von Endoprothesen (Standard an Knie, Hüfte, Schulter, auch Finger, Ellenbogen, Handgelenk sowie im Fuß- und Sprunggelenk)
  • Versteifungen  
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Cellitinnen
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