
Eine Nasenkorrektur kann aus zwei Gründen vorgenommen werden:
Bei den für Sie anfallenden Kosten handelt es sich um Festpreise. Auch im Fall einer möglichen Nachkorrektur, die in acht bis zehn Prozent aller Fälle vorkommen kann, entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten.
OP-Techniken
Grundsätzlich stehen zwei verschiedene Operationstechniken zur Verfügung:
Der Behandlungsablauf
Ein bis zwei Tage vor der Operation findet ein ausführliches Gespräch mit einem der behandelnden Ärzte statt. Im Fall einer Vollnarkose werden Sie dem zuständigen Narkosearzt vorgestellt. Am Tag der Operation kommen Sie bitte nüchtern zu uns. Vor OP-Beginn haben Sie Gelegenheit Ihr Zimmer zu beziehen und ein Gespräch mit dem Chefarzt, Dr. Christopk Möckel zu führen, bevor dieser Sie dann operiert. In der Regel wird die Behandlung stationär durchgeführt. Auf Wunsch können Sie am Tag der OP aber auch wieder nach Hause.
Die Zeit nach der Operation
Nach ein bis zwei Tagen wird die Nasentamponade entfernt. Sie tragen ca. 14 Tage einen kleinen Nasengips, der einmal fünf bis sieben Tage nach der OP gewechselt wird. Schwellungen im Bereich der Wangen und Augenlider können bis zu zwei Wochen anhalten, die Nasenluftpassage kann bis zu sechs Wochen vermindert sein. In der Regel treten nach der Operation nur geringfügige oder gar keine Schmerzen auf. Bei Problemen mit der Mundatmung in den ersten zwei Tagen, können in die Tamponade Atemröhrchen eingelegt werden, so dass Sie auch durch die Nase atmen können.
Was Sie beachten sollten