St. Franziskus-Hospital

Fußchirurgie

Leichtfüßig durchs Leben gehen

Wenn die konservative Behandlung mit Einlagen und Krankengymnastik versagt, ist häufig ein operatives Vorgehen erforderlich. Unsere Klinik für Orthopädie hat umfassende Erfahrungen mit den verschiedenen Operationsmethoden. So lassen sich Schmerzen bei Schiefstellung der Großzehe (Hallux valgus), des Vorfußballens bei Spreizfuß (Metatarsalgie), des Hammer- und des Krallenzehs heute oft durch gelenkerhaltende Operationen beheben. Hierbei versuchen wir, die Statik des Fußes durch Umstellungen und Sehneneingriffe zu verbessern. In fortgeschrittenen Fällen können große Umstellungsoperationen notwendig werden, kombiniert mit der Versteifung einzelner Gelenke oder einer Sprunggelenksprothese.

In den letzten Jahren haben viele Neuerungen zu einer bemerkenswerten Verbesserung der Behandlungsergebnisse geführt. Trotzdem braucht ein Operateur nach wie vor große Erfahrung, um die Operationsindikation und die Wahl der Methode mit Blick auf Alter und Aktivität des Patienten sowie die Schwere der Deformität abwägen zu können.

Leistungsspektrum

  • Angeborene und erworbene Fußdeformitäten bei Kindern und Erwachsenen (Knick-, Senk-, Spreiz-, Platt-, Hohl-, Hacken-, Sichel-, Spitz- oder Klumpfuß)
  • Zehendeformitäten (Hallux valgus, Hallux valrus, Hammer-, Krallen-, Mallet-Zehe )
  • Morton´sche Neuralgie
  • Metatarsalgie
  • Knochenvorsprünge (Fersensporn, Haglund-Exostose , Os tibiale ext.)
  • Fuß- und Zehenarthrosen (Hallux rigidus, Arthrosen des oberen und unteren Sprunggelenkes, Osteochondrosis dissecans)
  • Weichteilverletzungen oder -überlastungssyndrome (Bandrupturen, Achillessehnenschäden, Tarsaltunnelsyndrome)
St. Marien-Hospital