St. Franziskus-Hospital

Internationaler Ärztekongress der Klinik für Innere Medizin

Gastroenterologie

Effizient und schonend für Magen-Darm-Gesundheit

Die Gastroenterologie ist als ausgewiesener Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin am St. Franziskus-Hospital speziell auf die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der Bauchorgane ausgerichtet. Typische Beschwerden sind Schwäche, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Durchfälle sowie Bauchschmerzen. Dabei kommen modernste diagnostische und therapeutische Verfahren zum Einsatz.

Insbesondere auf dem Gebiet der endoskopischen Verfahren verfügt die Klinik über hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung. Die Endoskopie (z. B. Magenspiegelung, Darmspiegelung) hilft uns, Organe von innen exakt zu beurteilen und wenn nötig zu behandeln. Mit der interventionellen (operativen) Endoskopie können wir z. B. Darmpolypen entfernen oder Endoprothesen (Stents) zur Überbrückung von Engstellen in verschiedenen Bereichen des Verdauungstraktes, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse anlegen. Auf diese Weise lässt sich ein aufwendiger chirurgischer Eingriff häufig vermeiden.

Zusätzlich stehen sogenannte Funktionsuntersuchungen zur Verfügung wie Wasserstoffatemteste zur Erfassung von Zuckerunverträglichkeiten, bakterieller Fehlbesiedlung des Darms oder Passagezeiten durch den Darm. Ín Zusammenarbeit mit der Klinik für Chirurgie I - Allgemein- und Visceralchirurgie bieten wir Langzeitmessungen des PH-Wertes in der Speiseröhre zur Frage einer sauren Refluxerkrankung und Druckmessungen in der Speiseröhre sowie im Schließmuskelbereich zur Klärung der Funktionstüchtigkeit an.

Leistungsspektrum

  • Endoskopie von Speiseröhre, Magen und Darm
  • Endoskopie der Gallen- und Pankreaswege einschließlich der Entnahme von Gewebeproben
  • Kapselendoskopie (über eine vom Patienten geschluckte Kapsel mit Mini-Kamera und Funksender werden Aufnahmen vom Inneren des Magen-Darm-Trakts übermittelt)
  • Sonographie (Ultraschalluntersuchung) der Organe des Bauchraums
  • Endosonographie (Kombination von Endoskopie und Sonographie) inkl. Gewebeentnahme und den hieran geknüpften therapeutischen Möglichkeiten; häufig können die diagnostischen Verfahren mit der erforderlichen Therapie kombiniert werden (z. B. Entfernung von Gallensteinen, Einlegen von Stents, Entfernen von Polypen, Aufdehnung von Verengungen sowie Entlastung von Zysten der Leber und der Bauchspeicheldrüse)
  • Kontrastmittelsonographie
  • Kombinierte endoskopisch-laparoskopische chirurgische Eingriffe
  • Vorsorgekoloskopie (Spiegelung des Dickdarms als Krebs-Vorsorgeuntersuchung)
  • Virtuelle Koloskopie (Aufnahmen aus dem Inneren des Dickdarms werden nicht per Endoskopie / Koloskopie geliefert, sondern über spezielle Computerprogramme mit Hilfe von Computertomographie (CT) bzw. Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Wenig belastende Funktionstests z. B. zur Entdeckung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten
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Cellitinnen
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