St. Franziskus-Hospital

Hohlfuß

Hohlfuß (Pes cavus oder Pes excavatus)

Beim Hohlfuß handelt es sich um eine angeborene oder auch erworbene Fehlstellung des Fußes. Die Zehen sind hierbei stark gekrümmt und versteift. Es kommt zu Druckstellen an der höchsten Stelle des Fußspanns, der -sohle des Ballens sowie an den Zehen. Dies führt zu Schmerzen und Schwierigkeiten beim Gehen. Außeres Anzeichen hierfür ist, dass am Ballen und am äußeren Rand die Schuhe leicht verschleißen. Ein unsicherer Gang und das leichte Umknicken des Fußes führen häufig zu Umknicken und Verstauchungen.

Meistens ist ein Hohlfuß angeboren. Zu den Ursachen können außerdem Lähmungen, Nervenschäden oder eine Schwäche der Fußmuskeln zählen. Manchmal kann ein Hohlfuß ein Anzeichen für eine Muskelschwäche oder Muskelkrankheit sein.

Zu den Behandlungsoptionen gehören Einlagen, die die Fußwölbung stützen und den Vorfuß entlasten, Schuhe mit einem hohen Schaft, die dem Fuß Halt geben und in schweren Fällen eine Operation.

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