St. Franziskus-Hospital

Onkologie

Wirbelsäulentumore und Metastasen

Während primäre Wirbelsäulentumore relativ selten auftreten, sind Absiedelungen (Metastasen) im Bereich der Wirbelsäule eine häufig auftretende Form der Krebserkrankung. Es kann hierdurch zu massiven Deformierungen, aber auch zum Eintritt von Tumorgewebe in den Wirbelkanal kommen. Über die Entnahme einer Probe wird bestimmt, ob der bestehende Tumor gut- oder bösartig ist.

Bei Wirbelsäulenmetastasen, aber auch bei primären Knochentumoren, folgt eine operative Versorgung, z. B. durch Kyphoplastie, Stabilisierung oder Dekompression, um die Entwicklung von Lähmungen zu vermeiden. Auch gutartige oder semimaligne Tumore im Wirbelsäulenbereich werden in einigen Fällen operativ behandelt. Bösartige Tumore werden mittels einer weiten Resektion im Gesunden entfernt.

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Cellitinnen
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